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·15 Mei 2026
Hohe Ablöseforderung: Wird Genks Wunderkind zu teuer für den BVB?

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Borussia Dortmund beschäftigt sich intensiv mit einem Mittelfeldspieler vom KRC Genk. Doch die hohe Ablöseforderung für das griechische Top-Talent könnte den BVB vor große Probleme stellen.
Wie Sky berichtet, zählt Konstantinos Karetsas weiterhin zu den spannendsten Transferkandidaten bei Borussia Dortmund. Die Verantwortlichen des BVB sollen sich bereits seit längerer Zeit intensiv mit dem 18 Jahre alten Offensivtalent vom KRC Genk beschäftigen. Schon im Winter hatte es laut Berichten mehrere Live-Beobachtungen durch Scouts gegeben, inzwischen sollen sogar erste konkrete Gespräche stattgefunden haben.
Ein schneller Abschluss ist allerdings nicht zu erwarten. Hauptgrund dafür sind die hohen Ablöseforderungen der Belgier. Laut Sky verlangt Genk inzwischen zwischen 40 und 45 Millionen Euro für den griechischen Nationalspieler. Transfer-Reporter Sacha Tavolieri hatte zunächst noch von rund 35 Millionen Euro gesprochen, mittlerweile rechnen die Dortmunder jedoch offenbar selbst mit einer deutlich höheren Summe. Bereits im vergangenen Winter soll ein portugiesischer Topklub mit einem Angebot über rund 30 Millionen Euro abgeblitzt sein.
Die Forderungen kommen nicht von ungefähr. Karetsas spielt trotz seines jungen Alters eine herausragende Saison und hat sich bei Genk längst als Stammspieler etabliert. Wettbewerbsübergreifend absolvierte der offensive Mittelfeldspieler fast 50 Pflichtspiele und glänzte dabei vor allem als Vorlagengeber. Insgesamt sammelte er 18 Assists und erzielte zudem drei Treffer.

Foto: IMAGO
Auch international machte der Edeltechniker auf sich aufmerksam. In der Europa League kam Karetsas in elf Partien auf zwei Tore und fünf Vorlagen. Besonders im Achtelfinale gegen den SC Freiburg zeigte er seine Qualität, als er beim 1:5 im Rückspiel den einzigen Treffer der Belgier vorbereitete.
Allerdings wägen die Dortmunder Bosse derzeit genau ab, ob ein Transfer in dieser Größenordnung wirtschaftlich darstellbar wäre. Hinzu kommt, dass Dortmund im Werben um den Youngster nicht allein ist. Neben dem BVB wird auch dem FC Bayern Interesse nachgesagt, dazu sollen weitere europäische Spitzenvereine den Spielmacher beobachten. Genk befindet sich dank des bis 2029 laufenden Vertrags in einer komfortablen Verhandlungsposition.
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