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·28 April 2026

HSV: Baldige Lösung? Dann soll der neue Sportvorstand kommen!

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Seit der Trennung von Stefan Kuntz ist die Position des Sportvorstands beim HSV unbesetzt. Mittlerweile bahnt sich eine Lösung an.

Keine Rolle in den Planungen spielt Dietmar Beiersdorfer. Der sowohl als Spieler als auch als Funktionär bereits in Hamburg aktiv gewesene 62-Jährige war rund um das Heimspiel gegen Hoffenheim (1:2) als Kandidat genannt worden. Das Abendblatt berichtete am Montagabend allerdings, dass der Aufsichtsrat sowie die mit ins Boot gezogene Headhunter-Agentur, die für ihre Dienste eine sechsstellige Summe erhält, hätten sich nicht ernsthaft mit dem aktuell beim FC Ingolstadt angestellten Beiersdorfer befasst.


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Der schon seit einigen Wochen gehandelte Sebastian Kehl dürfte trotz seines Ausscheidens bei Borussia Dortmund nicht zum HSV wechseln. Er befindet sich in fortgeschritten Gesprächen mit den Tottenham Hotspur. Zuletzt wurde auch Stefan Reuter, über zehn Jahre erfolgreicher Manager beim FC Augsburg, als Option ins Spiel gebracht. Ersten Kontakt soll es bereits gegeben haben.

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Foto: Getty Images

HSV: Wohl keine Beförderung für Costa

Ob Reuter an die Seite des derzeit alleinigen Vorstandes, aber eigentlich auf Finanzen spezialisierten, Eric Huwer rücken wird, bleibt abzuwarten. Klar sei dagegen, dass der Auswahlprozess kurz vor dem Abschluss stehe. Eine Aufsichtsratssitzung, auf der es zu einer finalen Entscheidung kommen wird, sei bereits terminiert worden. Der neue Sportvorstand solle voraussichtlich noch vor Saisonende präsentiert werden. Angesichts von noch drei verbleibenden Spieltagen dürfen sich die HSV-Fans auf ein baldiges Ende der Suche einstellen.

Aktuell deute alles darauf hin, dass sie ein neues Gesicht in ihren Reihen begrüßen werden. Die Verantwortlichen präferieren nämlich eine externe Lösung. Heißt: Sportdirektor Claus Costa, der das Winter-Transferfenster gemeinsam mit dem Scoutingteam verantwortete und nicht sonderlich erfolgreich gestaltete, wird in seiner Rolle verbleiben. Aktuell plane er bereits den Kader für die kommende Saison und muss sich dabei aufgrund des weiter noch nicht gesicherten Klassenerhalts wieder zweigleisig orientieren.

Costas neuer Vorgesetzter müsste in Anbetracht der bevorstehenden Entscheidung ligenunabhänig seine Zusage geben. Auf ihn wartet zweifellos eine schwierige Aufgabe. Denn bei Klassenerhalt gilt es, den vor allem in der Breite kaum Bundesliga-tauglichen weiterzuentwickeln und dabei die voraussichtlichen Abgänge von Leistungsträgern wie Luka Vuskovic oder Fábio Vieira zu kompensieren. Sollte der HSV tatsächlich noch absteigen, würde ohnehin ein großer Umbruch vollzogen werden müssen.

Foto: IMAGO

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