HSV-Profi im Mittelpunkt: Kabinen-Krach nach Derby eskaliert! | OneFootball

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Nur die Raute

·19 April 2026

HSV-Profi im Mittelpunkt: Kabinen-Krach nach Derby eskaliert!

Gambar artikel:HSV-Profi im Mittelpunkt: Kabinen-Krach nach Derby eskaliert!

Der HSV-Frust über die Derby-Niederlage in Bremen entlud sich nicht nur auf dem Platz. Nach Abpfiff rückte eine Kabinen-Szenerie rund um Jordan Torunarigha in den Mittelpunkt.

Das Hamburger Abendblatt schilderte den Vorfall so: Während Werder gemeinsam mit den Fans über den Derbysieg jubelte, ging es hinter den Kulissen so richtig zur Sache. Demnach stürmte Torunarigha wutentbrannt aus der HSV-Kabine und ließ sich zunächst weder von Alexander Rössing-Lelesiit noch von Nicolai Remberg beruhigen.


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Minutenlang wartete er auf einen Bremer Spieler. Scheinbar wollte er eine offene Rechnung begleichen. Was genau vorgefallen war, blieb zunächst allerdings unklar. Werders Sportdirektor Clemens Fritz formulierte es so: „Wenn man sieht, was während des Spiels vom HSV an Provokationen kommt, dann braucht man sich auch nicht beschweren.“

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Foto: IMAGO

HSV-Kollege vermutet: „Wird nicht korrekt gewesen sein“

Erst nach und nach lichtete sich der Nebel um den Auslöser. Teamkollege Remberg erklärte: „Es ging um die Szene, als Loïc (Favé) rot bekommen hat. Irgendjemand hat etwas zu Jordan gesagt.“ Welche Worte gefallen waren, konnte auch er nicht sagen. „So, wie er reagiert hat, wird es etwas sein, das nicht korrekt war. Es hat ihm überhaupt nicht gefallen“, erklärte Remberg.

Der 25-Jährige schlüpfte schließlich in die Rolle des Deeskalators. „Ich habe einen guten Draht zu Jordan und kann ihn dann schon bremsen“, berichtete er später. Im Anschluss kümmerte sich Sportdirektor Claus Costa.

Trainer Merlin Polzin hatte von der Situation derweil nichts mitbekommen und wollte aus diesem Grund keine klare Bewertung abgeben. „Da er sonst ein eher ruhiger Charakter ist, kann man sich vorstellen, dass es etwas war, was ihn wenig erfreut hat“, sagte er nur. Torunarigha selbst äußerte sich bislang nicht zum Vorfall.

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