HSV-Trainer Polzin fassungslos: So erklärt Exner seine Pfiffe! | OneFootball

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·18 April 2026

HSV-Trainer Polzin fassungslos: So erklärt Exner seine Pfiffe!

Gambar artikel:HSV-Trainer Polzin fassungslos: So erklärt Exner seine Pfiffe!

Fast alles drehte sich nach dem Nordderby um die Leistung von Schiedsrichter Florian Exner. Vor allem der HSV fühlte sich benachteiligt.

Nicolai Remberg drückte sich nach der 1:3-Niederlage verhältnismäßig diplomatisch aus. „Wir waren in einigen Situationen nicht clever und mussten dann in Unterzahl spielen“, klagte er bei DAZN. „Es bringt gar nichts, dem Schiri die Schuld zu geben.“ Viel eher müsse sich der HSV nach dieser Leistung „an die eigene Nase fassen“.


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Auch für den umstrittenen Platzverweis gegen Philip Otele konnte Remberg durchaus Verständnis aufbringen. Den 25-Jährigen störte vor allem die „schwierige Kommunikation“ seitens des Schiedsrichters Exner.

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Foto: IMAGO

Merlin Polzin ging da schon deutlicher härter mit der Leistung des Unparteiischen ins Gericht. Die rote Karte für Otele konnte der 35-Jährige nicht nachvollziehen. Vor dem Gegentreffer zum 1:2 sah der hanseatische Chefcoach zudem „ein klares Foulspiel“ an Warmed Omari und bemängelte das fehlende Eingreifen des Video-Assistenten. Dieser hatte die Szene zwar kurzzeitig überprüft, letztlich allerdings nicht eingegriffen.

Seine Sicht der Dinge schilderte Polzin so: „Unser Spieler spielt den Ball und wird dann von unten getroffen. Wenn die Lösung ist, dass wir unseren Spieler sagen, dass sie sich hinlegen sollen, damit wir das auch länger überprüfen, ist das nicht im Sinne des Spiels.“

Exner über HSV-Kritik: „Spieler steht sofort wieder auf“

Der viel kritisierte Exner stellte sich anschließend den TV-Kameras. Angesprochen auf den 2:1-Führungstreffer von Werder, erklärte er gegenüber DAZN: „Meine Wahrnehmung war, dass der Ball gespielt wird und dann ein leichter Tritt von unten kommt. Es ist aber nur ein leichter Kontakt.“

Und weiter: „Der Spieler steht direkt wieder auf. Ich glaube, das ist auch immer ein Indiz. Das 1:1 war auch nicht ganz unkritisch. Da wird von Glatzel etwas gehalten. Wir haben uns dafür entschieden, diese großzügige Linie durchzuziehen. Und das war beim 2:1 auch der Fall. Der Spieler steht sofort wieder auf. Ich glaube, da will keiner – und schon gar nicht im Derby – ein Foulspiel.“

Angesichts seiner zuvor formulierten Kritik dürfte Polzin diese Begründung kaum überzeugt haben…

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