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·7 Juli 2026

James Pearce: Warum Liverpool-Fans trotz Transferflaute ruhig bleiben

Gambar artikel:James Pearce: Warum Liverpool-Fans trotz Transferflaute ruhig bleiben

James Pearce hat versucht, die Sorgen der Liverpool-Anhänger über das bislang relativ ruhige Sommer-Transferfenster zu zerstreuen.

Im Gegensatz zur Ausgabenoffensive von 446 Millionen Pfund, die im vergangenen Jahr im Gange war, hat sich die FSG diesmal auf dem Markt deutlich zurückhaltender verhalten; fast einen Monat nach Öffnung des Fensters ist Victor Munoz der einzige Neuzugang (der Wechsel von Jeremy Jacquet wurde bereits im Winter vereinbart und trat am 1. Juli in Kraft).


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Die größte Veränderung an der Anfield Road in diesem Sommer hat sich bislang an der Seitenlinie ergeben: Arne Slot wurde Anfang Juni durch Andoni Iraola ersetzt, obwohl in den vergangenen Tagen berichtet wurde, dass Sportdirektor Richard Hughes in naher Zukunft „voraussichtlich“ zu Al-Hilal wechseln wird.

Pearce erklärt das bislang ruhige Sommer-Transferfenster

Im neuesten Transfer DealSheet für The Athletic nannte Pearce zwei Gründe dafür, warum Liverpools Transferaktivitäten bislang eher spärlich ausgefallen sind.

Er erklärte: „Bei Liverpool war man sich von Anfang an darüber im Klaren, dass es diesmal unrealistisch wäre, den Großteil der Geschäfte frühzeitig abzuschließen – wegen der Weltmeisterschaft und weil Iraola den Kader, den er übernommen hat, erst einmal bewerten muss.“

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Für Liverpool-Fans besteht noch kein Grund zur Panik

Diese Erklärung von Pearce scheint durchaus Sinn zu ergeben – die fortlaufende Beteiligung von Spielern an der Weltmeisterschaft kann Entscheidungen über ihre Vereinszukunft ganz natürlich verzögern, während der neue Cheftrainer sich nach dem Trainingsauftakt zur Saisonvorbereitung erst einmal ein eigenes Bild vom Kader machen will.

Außerdem ist es im Transferfenster noch früh – es ist erst seit drei Wochen geöffnet und schließt erst in knapp zwei Monaten –, also bleibt Hughes noch reichlich Zeit, vor der Frist am 1. September ein paar weitere Verpflichtungen unter Dach und Fach zu bringen.

Wir alle sehen es gern, wenn Geschäfte frühzeitig abgeschlossen werden, damit etwaige Lücken in der Kadertiefe geschlossen sind und die Neuzugänge Zeit haben, sich einzugewöhnen und sich mit Iraolas Arbeitsweise vertraut zu machen, aber in der Realität ist es nie ganz so einfach.

Liverpool-Fans mögen über die relative Inaktivität an der Anfield Road bislang die Stirn runzeln, wenn sie sehen, wie Manchester City 116 Millionen Pfund für Elliot Anderson ausgibt oder Tottenham Hotspur bei Mateus Fernandes und Sandro Tonali tief in die Tasche greift – aus Sorge, dass die Premier-League-Konkurrenten den Reds bereits davoneilen.

Für die Kopites besteht noch kein Grund zur Panik, aber hoffentlich wird Hughes in diesem Monat ein paar bedeutende Deals abschließen, damit der Kader in guter Verfassung ist, wenn die Premier-League-Saison beginnt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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