Anfield Index
·19 Juni 2026
Journalist: Liverpool schließt Transfer von PSG-Star nicht aus

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·19 Juni 2026

Liverpools Bemühungen um Yan Diomande bleiben einer der prägenden Stränge ihres Sommer-Transferfensters, doch Media Matters auf Anfield Index ging auch einer wichtigen Frage nach: Was passiert, wenn RB Leipzig einen Verkauf ablehnt?
Im Gespräch mit Dave Davis machte Lewis Steele deutlich, dass Liverpools Interesse an Diomande groß ist, sprach aber auch über die Namen, die als mögliche Alternativen diskutiert werden, darunter PSG-Stürmer Bradley Barcola.
Die Diskussion begann mit der Annahme, dass Liverpool bei Diomande stark aufs Tempo drückt, obwohl RB Leipzig ein erstes Angebot abgelehnt hat.
Steele sagte: „Ich denke schon, dass Liverpool klar in der Poleposition ist.“
Für Steele bleibt die Erwartung bestehen, dass Diomande der Spieler ist, den Liverpool am meisten will.
„Für mich deutet alles darauf hin, dass Diomande kommt“, sagte er.
Diese Einschätzung prägte das gesamte Gespräch. Es mag andere Namen geben, doch Steele deutete immer wieder an, dass Diomande die herausragende Option bleibt.
Dave Davis verwies auf Berichte über weitere mögliche Liverpool-Ziele und sagte: „Andere Optionen sind Minteh von Brighton, El Mala von Köln und Matias Fernandez Pardo von Lille.“
Anschließend gab er eine klare Einschätzung zu dieser Gruppe ab.
„Das sind alles gute Einzelspieler. An ihnen ist überhaupt nichts auszusetzen, aber sie sind nicht Diamande, oder?“
Steele stimmte dem allgemeinen Punkt zu und merkte an, dass einige dieser Namen schon länger kursieren.
„Vor allem die ersten beiden Namen geistern schon seit geraumer Zeit herum“, sagte er.
Dann machte er deutlich, wo er diese Spieler in Liverpools größeren Überlegungen einordnet.
„Wenn man an zwei Angreifer denkt, wären sie als zweiter Angreifer, denke ich, in Ordnung“, sagte Steele.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Liverpool schätzt möglicherweise mehrere Offensivspieler, doch die Aushängeschild-Rolle scheint für jemanden auf einem höheren Niveau reserviert zu sein.

Foto: IMAGO
Die bedeutendste diskutierte Alternative war Bradley Barcola. Davis merkte an, dass Barcola „schon lange als derjenige gilt, über den berichtet wird, dass es, falls es nicht Diomande wird, gut Barcola sein könnte“.
Steele wies diese Möglichkeit nicht zurück.
„Ich habe nichts gehört, das darauf hindeutet, dass er, wissen Sie, aus dem Prozess ausgeschlossen wurde oder so“, sagte er.
Das war die entscheidende Aussage. Während Diomande der führende Name bleibt, gehört Barcola aus Steeles Sicht weiterhin in die Diskussion.
„Ich nehme an, dass er eine realistische Alternative wäre“, fügte Steele hinzu.
Auch die Qualität des PSG-Stürmers wurde hervorgehoben, wobei Steele anmerkte: „Er hat neulich auch ein gutes Tor für Frankreich geschossen.“
Obwohl er die Tür für Barcola offen ließ, kam Steele immer wieder auf die Idee zurück, dass Liverpools Transferkurs auf den Flügelspieler von RB Leipzig hindeutet.
„Die anderen Namen werden einfach so in den Raum geworfen“, sagte er.
Er deutete an, dass diese Alternativen in Verhandlungen auch einem taktischen Zweck dienen könnten.
„Um Leipzig ein bisschen auf eine falsche Fährte zu locken“, fügte Steele hinzu.
Sein Fazit war direkt.
„Ich denke schon, dass Diomande der Mann sein wird.“
Für Liverpool ergibt sich daraus eine klare Hierarchie. Diomande bleibt das bevorzugte Ziel, Barcola bleibt eine glaubwürdige Alternative, und die breitere Liste an Angreifern könnte relevant werden, falls sich der Markt verschiebt.
Was bei Anfield Index deutlich durchkam, war keine Verwirrung, sondern eine klare Reihenfolge. Liverpool scheint sein Hauptziel zu haben. Wenn RB Leipzig hart bleibt, kann Bradley Barcola nicht ausgeschlossen werden. Doch auf Grundlage von Steeles Informationen spricht weiterhin vieles für Diomande.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































