Anfield Index
·24 April 2026
Journalist: Liverpool-Star folgt Mohamed Salah wohl beim Abschied

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·24 April 2026

Liverpools Sommerpläne nehmen zunehmend klarere Formen an, und die Offensive kristallisiert sich als Priorität heraus. Neue Einblicke von Lewis Steele, der für die Daily Mail schreibt, deuten auf einen bedeutenden Wandel hin, mit erwarteten prominenten Abgängen und ernsthaften Fragen dazu, wie die Tore ersetzt werden sollen.
Die Schlagzeile dreht sich um zwei hochkarätige Abgänge. „Mohamed Salah wird definitiv gehen, und Federico Chiesa wird ihm mit ziemlicher Sicherheit zur Tür hinaus folgen.“ Diese Aussage allein verändert Liverpools Blick auf die Offensive grundlegend.

Foto: IMAGO
Da Mohamed Salah seinen Entschluss zum Abschied bereits bestätigt hat, verschärft ein möglicher Abgang von Federico Chiesa die Lage zusätzlich. Wenn zwei erfahrene Angreifer in einem Transferfenster gehen, hinterlässt das eine große Lücke – nicht nur bei der Produktivität, sondern auch bei Führung und Verlässlichkeit im letzten Drittel.
Ein Name, der in Betracht gezogen wird, ist Yan Diomande, doch Steele wirft eine zentrale Frage auf. „Yan Diomande ist der Name, der am häufigsten gefallen ist, aber sein Preisschild ist gigantisch. Ist er das Geld wert? Ich kann nicht behaupten, ihn oft genug gesehen zu haben, um diese Frage zu beantworten, aber Liverpool wird genau das abwägen.“
Diese Unsicherheit spiegelt ein größeres Dilemma bei der Rekrutierung wider. Liverpool scheut sich nicht davor, viel Geld zu investieren, wenn man überzeugt ist, doch diese Situation verlangt Präzision. Salahs Zahlen zu ersetzen, erfordert mehr als nur Potenzial – es braucht nachgewiesene Produktivität oder zumindest einen klaren Weg dorthin.
Steeles Einschätzung der aktuellen Optionen ist deutlich. „Von den sechs, die jetzt da sind, wird Mohamed Salah definitiv gehen, Federico Chiesa wird ihm fast sicher zur Tür hinaus folgen und Hugo Ekitike fällt für einen großen Teil der nächsten Saison aus. Damit bleiben dir für den Großteil der Spielzeit drei.“
Dieses Trio flößt nicht gerade Vertrauen ein. Alexander Isak „hat erst zwei Tore für Liverpool erzielt und sah, wenn er fit war, nicht einmal annähernd wie ein Spieler im Wert von 125 Millionen Pfund aus.“ Gleichzeitig „war“ Cody Gakpo „schwach“ und Rio Ngumoha „ist erst 17 und muss entsprechend behutsam aufgebaut werden.“

X: @LFC
Das Fazit wirkt unausweichlich. „Ich denke, Liverpool sollte in diesem Sommer ZWEI Angreifer verpflichten.“ Diese Ansicht gründet auf Sorgen hinsichtlich Verfügbarkeit, Fitness und Produktivität.
Selbst bei aller Zuversicht in Bezug auf Isaks Fitness ist Steele klar: „Er kann nicht jede Woche spielen.“ Liverpools Herausforderung besteht nicht einfach darin, Salah zu ersetzen, sondern eine komplette Offensivstruktur neu aufzubauen, die einen Titelkampf tragen kann.
Mohamed Salah zu verlieren, würde immer ein Einschnitt von gewaltigem Ausmaß sein, doch der wahrscheinliche Abgang von Federico Chiesa daneben macht aus einem schwierigen Neuaufbau einen potenziell richtungsweisenden.
Es gibt tiefere Sorgen in Bezug auf die Planung. Der Angriff mangelte es bereits in der vergangenen Saison an Konstanz, noch bevor Salahs Abgang bestätigt wurde. Jetzt, da Ekitike über einen langen Zeitraum nicht verfügbar ist, geht die Rechnung schlicht nicht auf.
Besonders besorgniserregend sind Alexander Isaks Schwierigkeiten. Ein Stürmer für 125 Millionen Pfund sollte die Offensive tragen, statt dass seine Produktivität und Fitness infrage gestellt werden. Auch Cody Gakpos Form ist zum falschen Zeitpunkt abgefallen, während Rio Ngumoha ganz klar eher einer für die Zukunft als für die Gegenwart ist.
Die Forderung nach zwei neuen Angreifern wirkt weniger wie ein Vorschlag als vielmehr wie eine Notwendigkeit. Liverpool kann es sich nicht leisten, die Last, Salah zu ersetzen, auf einen einzigen Neuzugang abzuwälzen – besonders angesichts des Drucks, der damit einhergehen wird.
Wenn der Klub auf einen einzigen prestigeträchtigen Neuzugang setzt und das nicht funktioniert, könnte die Saison schnell entgleiten. Genau hier muss die Rekrutierung entschlossen, ausgewogen und kompromisslos sein.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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