Anfield Index
·1 Juli 2026
Journalist schließt Liverpool im Rennen um Ligue-1-Star nicht aus

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·1 Juli 2026

Liverpools langjährige Bewunderung für Bradley Barcola ist erneut in den Fokus gerückt. Neue Einblicke deuten darauf hin, dass der Stürmer von Paris Saint-Germain als potenzielles Transferziel noch nicht abgeschrieben werden sollte.
Auf seinem YouTube-Kanal erklärte Transferjournalist Fabrizio Romano, dass die Situation hinter den Kulissen komplizierter ist, als die weit verbreiteten Behauptungen vermuten lassen, Barcola sei in diesem Sommer nicht verfügbar. Zwar zögert PSG weiterhin, eines seiner größten Offensivtalente abzugeben, doch Romano deutete an, dass es weiterhin wichtige Entwicklungen gibt, die die Tür einen Spalt offen lassen.
Laut Romano sind die Vertragsverhandlungen zwischen Barcola und PSG über einen längeren Zeitraum kaum vorangekommen.
„Ich kann euch sagen, was ich weiß … Dass Bradley Barcola nicht zum Verkauf steht und Paris Saint-Germain diesen Sommer nicht verlassen wird, ist nicht das, was mir gesagt wurde.“
Diese Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Liverpool weiterhin Optionen prüft, um seine Offensive vor der neuen Saison zu verstärken. Barcola wird wegen seines Tempos, seiner technischen Qualität und seiner Fähigkeit, in der gesamten Angriffsreihe zu spielen, immer wieder mit dem Premier-League-Meister in Verbindung gebracht.
Romano verriet außerdem, dass Liverpools Bewunderung deutlich weiter zurückreicht als die jüngsten Spekulationen, und unterstrich, dass der Klub den französischen Nationalspieler seit weit über einem Jahr beobachtet.
Einer der wichtigsten Punkte, den Romano ansprach, betrifft Barcolas Vertragssituation.
Laut dem italienischen Journalisten liegen die Verhandlungen über einen neuen Vertrag seit dem vergangenen Sommer praktisch auf Eis, obwohl PSG zuvor erwartet hatte, nach der Zurückweisung von Liverpools Vorstößen eine Einigung zu erzielen.
„Die Vertragsgespräche liegen komplett auf Eis, und das nicht seit einem Monat, nicht seit zwei Monaten, sondern seit letztem Sommer.“
Dieses Detail ist besonders bemerkenswert, weil Klubs in der Regel versuchen, die Zukunft von Spielern abzusichern, die sie als unantastbar ansehen. Zwar schätzt PSG Barcola ganz klar sehr hoch ein, doch der fehlende Fortschritt sorgt zwangsläufig für Unsicherheit.
Romano betonte, dass Liverpool bereits früher versucht habe, sich für einen Transfer zu positionieren, PSG jedoch zu diesem Zeitpunkt keinerlei Gespräche führen wollte.
„Liverpool hat letzten Sommer versucht, in den Barcola-Deal einzusteigen. PSG hat die Türen geschlossen und will den Spieler nicht verkaufen.“
Diese Absage verringerte Liverpools Wertschätzung für den Spieler nicht, und laut Romano zählt Barcola weiterhin zu den bevorzugten Offensivoptionen des Klubs.
Romano vermied es bewusst, anzudeuten, dass ein Transfer unmittelbar bevorsteht, und mahnte stattdessen zur Vorsicht bei Berichten, die in die eine oder andere Richtung Gewissheit behaupten.
„Ich sage euch nicht, dass Barcola Paris Saint-Germain zu 100 % verlässt, weil ich euch das nicht sagen kann.“
Genauso wies er Vermutungen zurück, dass Barcolas Zukunft bereits entschieden sei.
„Heute kann ich euch nicht sagen, dass Barcola zu 100 % in Paris bleibt.“
Stattdessen glaubt Romano, dass letztlich mehrere Faktoren darüber entscheiden werden, ob ein Wechsel realistisch wird. PSG würde ein erhebliches Angebot verlangen, während Barcola selbst davon überzeugt sein müsste, dass ein Abschied aus Paris der richtige Schritt in seiner Karriere ist.
Unstrittig bleibt Liverpools Bewunderung.
„Liverpool liebt ihn, ganz sicher.“
Romano fügte hinzu, dass Barcola seit Monaten „sehr weit oben auf Liverpools Liste“ stehe, was eher die Konstanz der Rekrutierungsstrategie des Klubs unterstreicht als eine plötzliche Richtungsänderung.
Für Liverpools Anhänger ist diese Konstanz bedeutsam. Die Rekrutierung unter der aktuellen Struktur konzentriert sich in der Regel auf Spieler, die über mehrere Transferperioden hinweg gründlich analysiert wurden, statt auf kurzfristige Form zu reagieren.
Liverpool ist mit seiner Wertschätzung für Barcolas Qualitäten nicht allein.
Romano bestätigte, dass auch Arsenal weiterhin Interesse hat, glaubt jedoch, dass ihre unmittelbare Priorität Morgan Rogers bleibt. Aston Villas angebliche Bewertung von rund 130 Millionen Pfund stellt ein erhebliches Hindernis dar, weshalb Arsenal weiter nach Wegen sucht, einen Deal zu strukturieren, falls die Verhandlungen vorankommen.
Das könnte Liverpool indirekt zugutekommen, falls Arsenal seine Bemühungen anderswo bündelt.
Barcolas Profil passt sicherlich zu dem Typ dynamischer Angreifer, der Liverpools Offensivreihe noch mehr Tempo und Unberechenbarkeit verleihen kann. Allerdings bedeutet PSGs Verhandlungsposition, dass jeder Vorstoß erhebliches finanzielles Engagement und Geduld erfordern würde.
Im Moment deutet Romanos neuestes Update darauf hin, dass es noch keine endgültige Schlussfolgerung gibt. PSG hat die Tür für einen Verkauf nicht öffentlich geöffnet, aber ebenso wenig ist Barcolas langfristige Zukunft vollständig geklärt, solange die Vertragsgespräche stillstehen.
Wie Romanos Informationen zeigen, ist Liverpools Interesse echt, langjährig und weiterhin vorhanden. Ob sich diese Bewunderung später in diesem Sommer zu einer formellen Verfolgung entwickelt, wird von Bewegungen bei PSG, den eigenen Ambitionen des Spielers und der finanziellen Lage rund um einen der höchstbewerteten jungen Stürmer Europas abhängen.
Originalquelle: Die Informationen und direkten Zitate stammen aus Fabrizio Romanos aktuellem Transfermarkt-Update, das auf seinem offiziellen YouTube-Kanal veröffentlicht wurde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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