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·27 Juni 2026
Juventus bei Muharemović: 50%-Klausel für 40-Mio.-Rückkehr entscheidend

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·27 Juni 2026

Tarik Muharemović hat sich laut Transfer-Insider Nicolò Schira mit Juventus auf persönliche Bedingungen für einen Vertrag über 2,2 Millionen Euro pro Jahr bis Juni 2031 geeinigt.
Der Deal würde eine Rückkehr nach Turin für den 21-jährigen Innenverteidiger bedeuten, der die Bianconeri-Akademie durchlaufen hat, bevor er 2025 fest zu Sassuolo wechselte. Die Vertragslaufzeit – sechs Jahre ab der Unterschrift – unterstreicht, wie hoch Juventus ihn als langfristigen Eckpfeiler der Defensive einschätzt.
Juventus hat sich beim ursprünglichen Verkauf an Sassuolo einen bedeutenden strukturellen Vorteil gesichert, indem der Klub eine 50-%-Weiterverkaufsklausel behielt, die zugleich als 50-%-Rabatt gilt, falls sie sich für eine Rückholaktion entscheiden. Sassuolo-CEO Giovanni Carnevali bestätigte öffentlich, dass Juventus diesen Anteil an einem künftigen Weiterverkauf hält, und genau dieser Mechanismus macht eine Rückkehr finanziell realistisch, selbst wenn Muharemovićs Marktwert in Richtung des von italienischen und englischen Medien genannten 40-Millionen-Euro-Bereichs steigt.
Sassuolo verlängerte Muharemovićs Vertrag bis zum 30. Juni 2031 am 31. Oktober 2025, daher erfordert jeder Wechsel die Zustimmung von Sassuolo. Carnevali sagte, der Klub werde „jeden Interessenten prüfen“, eine Haltung, die weithin eher als offene Einladung zum Sommer-Bieterverfahren denn als Zusage an einen einzelnen Bewerber verstanden wird.
Juventus agiert nicht im luftleeren Raum. In italienischen Berichten werden die Inter-Direktoren Giuseppe Marotta und Piero Ausilio ausdrücklich als Bewunderer genannt, die den Nationalspieler aus Bosnien und Herzegowina aktiv verfolgen, der in den offiziellen 26-Mann-Kader für die Weltmeisterschaft 2026 berufen wurde. Ein starkes Turnier in Nordamerika würde seinen Marktwert noch vor dem Eingang eines einzigen Angebots bei Sassuolo deutlich über die aktuellen Schätzungen hinaus treiben.
Italienischen Berichten zufolge hat Juventus erwogen, Vasilije Adzic im Rahmen möglicher Verhandlungen per Leihe zu Sassuolo zu schicken – ein kreativer Ansatz, der zu den strukturierten Deal-Mechanismen passt, die Juventus bei jüngsten Verpflichtungen angewandt hat. Die Einigung über die persönlichen Bedingungen ist der entscheidende erste Schritt; die Abwicklung des Transfers zwischen den Klubs, wobei der 50-%-Rabatt auf Sassuolos Forderung angerechnet wird, ist die Aufgabe, die noch bleibt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































