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·14 Mei 2026

Juventus und PSG planen Kolo-Muani-Treffen – Tausch bahnt sich an

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Juventus und Paris Saint-Germain bereiten sich Berichten zufolge darauf vor, sich an den Tisch zu setzen, um einen Deal für Randal Kolo Muani auszuhandeln.

Der 27-Jährige steht derzeit bei Tottenham Hotspur unter Vertrag, doch es wird nicht erwartet, dass er über seine aktuelle Leihe hinaus in Nordlondon bleibt.


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Der Franzose wird im Sommer also nach Paris zurückkehren, wo er noch einen bis Juni 2028 gültigen Vertrag besitzt. Allerdings gehört er weiterhin nicht zu den Plänen von Luis Enrique.

Juventus und PSG bereit, die Verhandlungen über Kolo Muani wieder aufzunehmen

Zum Glück für Kolo Muani gibt es in Europa weiterhin mehrere Interessenten, und an erster Stelle steht Juventus, wo er zwischen Januar und Juni 2025 eine positive Leihstation hatte.

Tatsächlich waren die Bianconeri im vergangenen Sommer verzweifelt bemüht, ihn fest zu verpflichten, konnten jedoch keine Einigung mit PSG erzielen, weshalb sie am letzten Tag der Transferperiode schließlich Lois Openda verpflichteten.

Dennoch versöhnte sich Juventus im Januar mit dem europäischen Schwergewicht, als beide Klubs bereit waren, eine Einigung zu erzielen, doch die Spurs weigerten sich, den Stürmer mitten während seiner Leihe freizugeben.

Laut La Gazzetta dello Sport wollen beide Klubs den Dialog wieder aufnehmen und haben vereinbart, sich in den kommenden Tagen oder Wochen zu treffen.

Die rosa Zeitung erwartet eine Ablöseforderung von rund 40 Millionen Euro, die sich aus dem Buchwert des Spielers ergibt. PSG hatte im Sommer 2023 90 Millionen Euro ausgegeben, um den Stürmer von Eintracht Frankfurt zu verpflichten.

Könnte Jonathan David in die Gespräche zwischen Juventus und PSG einbezogen werden?

Interessanterweise fügt die Quelle hinzu, dass die Verhandlungen zwischen Juventus und dem Ligue-1-Meister zu einem möglichen Tauschgeschäft führen könnten.

GdS merkt an, dass PSG-Sportdirektor Luis Campos ein großer Bewunderer von Jonathan David ist, den er während seiner Zeit bei LOSC Lille nach Frankreich geholt hatte.

Der 26-Jährige schloss sich den Bianconeri im vergangenen Sommer ablösefrei an, konnte in seiner ersten Saison in Turin jedoch nicht überzeugen.

Trotzdem deuteten frühere Berichte darauf hin, dass Luciano Spalletti nichts dagegen hätte, den Kanadier in seinem Team zu behalten – als zusätzliche Option für den Angriff. Daher bleibt die Priorität des Klubs, eher Lois Openda abzugeben, der komplett außerhalb der Pläne des Trainers steht, als David.

Dennoch hätte Juventus nichts dagegen, sich von David zu trennen, sollte ein ordentliches Angebot eingehen oder falls dies ihnen in den Verhandlungen mit PSG um Kolo Muani einen Vorteil verschafft.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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