1. FSV Mainz 05
·15 Maret 2026
Kantersieg in Postdam

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·15 Maret 2026

Der FSV Mainz 05 hat am 19. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem klaren 4:0-Auswärtssieg gegen Turbine Potsdam rücken die Mainzerinnen näher an die ersten drei Plätze der Tabelle heran. In einer zunächst ausgeglichenen ersten Halbzeit ebnete Vital Kats mit ihrem Treffer den Weg zum Erfolg. Kurz vor der Pause sorgten Chiara Bouziane und Suguri Hashitani mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung. Nach dem Seitenwechsel kontrollierte der FSV die Partie souverän und erhöhte in der Schlussphase durch einen verwandelten Elfmeter von Kara Bathmann zum 4:0-Endstand.
"Spiel kontrolliert und verdient gewonnen"
“Wir haben uns heute in der Anfangsphase schwergetan. Nach dem ersten Tor haben wir deutlich befreiter aufgespielt und sind mehr in die Zweikämpfe gekommen. Insgesamt haben wir das Spiel kontrolliert und verdient gewonnen”, fasste Cheftrainer Takashi Yamashita die Partie zusammen.
Doppelschlag kurz vor dem Halbzeitpfiff
Im Vergleich zum letzten Ligaspiel im Februar vor der Länderspielpause veränderte Yamashita seine Elf auf drei Positionen: Marisa Schön stand im Tor für Mamiko Matsumoto, Jana Loeber und Nadine Anstatt ersetzten Akari Kurishima und Anna Donner. Schon in der ersten Minute sorgte ein schnell ausgeführter Einwurf von Bouziane auf Bathmann im Strafraum für die Potsdamerinnen für Gefahr, doch der Abschluss geriet zu unpräzise. Nach diesem frühen Weckruf kamen auch die Gastgeberinnen besser ins Spiel und erarbeiteten sich einige Ballgewinne im Mittelfeld, ehe schließlich das erste Tor der Partie für den FSV fiel. Vital Kats verarbeitete im letzten Drittel einen Ball von Bathmann und schob ihn souverän ins gegnerische Tor (14.). Im Anschluss blieben die 05-Frauen am Drücker, Schön musste erst in der 19. Minute erstmals eingreifen, als Alina Gnädig mit einem Flachschuss aus der Distanz abschloss – für die 20-jährige Mainzer Torhüterin jedoch keine Herausforderung.
Das Spiel verlagerte sich zunehmend ins Mittelfeld, doch der FSV übernahm immer mehr die Kontrolle über das Geschehen. In der 39. Minute folgte der nächste Höhepunkt: Bouziane krönte einen Angriff mit einem beeindruckenden Solo. Sie setzte sich gegen mehrere Gegenspielerinnen durch und platzierte den Ball unhaltbar im rechten Eck. Kurz darauf legte der FSV nach: Hashitanis Ball in den Strafraum, der zunächst wie eine Flanke aussah, wurde länger und länger und für Torhüterin Silia Plöchinger schlussendlich unerreichbar (41.). Mit einer verdienten und komfortablen Führung gingen die Rheinhessinnen schließlich in die Halbzeitpause.
Langsung









































