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·12 Januari 2026
Kein Weg zurück! Bayern will Boey unbedingt loswerden

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·12 Januari 2026

Sacha Boey hat beim FC Bayern keine Zukunft mehr. Cheftrainer Vincent Kompany zieht einen klaren Schlussstrich – ein Winter-Abschied rückt näher.
Der FC Bayern treibt den personellen Umbruch weiter voran – und für Sacha Boey scheint es dabei keine Zukunft mehr zu geben. Der Franzose steht nach übereinstimmenden Medienberichten ganz oben auf der internen Verkaufsliste und darf den Rekordmeister im Winter verlassen. An der Säbener Straße wird inzwischen kein Hehl mehr daraus gemacht, dass ein Abschied ausdrücklich erwünscht ist.
Sportvorstand Max Eberl hatte zuletzt allgemein erklärt, dass es im Januar durchaus zu Abgängen kommen könne, wenn Spieler einen Wechsel anstreben und der Verein gesprächsbereit ist. Zwar nannte der 52-Jährige keine Namen, doch Boey gilt seit Wochen als der offensichtlichste Kandidat. Die Rückkehr von Alphonso Davies und Hiroki Ito hat die personelle Situation auf den defensiven Außenbahnen deutlich entspannt – Boey ist sportlich kaum noch eingeplant.

Foto: IMAGO
Besonders brisant: Wie der kicker berichtet, spielt mangelnde Disziplin eine entscheidende Rolle bei der internen Bewertung des 25-Jährigen. Boey stand seit Anfang November in keinem Pflichtspiel mehr für den FC Bayern auf dem Platz. Trainer Vincent Kompany, der den Franzosen zu Beginn noch unterstützt hatte, soll inzwischen keinen Weg zurück mehr sehen. Intern gilt die Entscheidung als gefallen: Der Klub will Boey loswerden – idealerweise noch in diesem Winter.
Aktuell fehlt der Außenverteidiger krankheitsbedingt, doch selbst bei voller Fitness wären seine Einsatzchancen minimal. In der internen Hierarchie ist er klar zurückgefallen, eine sportliche Kehrtwende gilt als ausgeschlossen.
An Interessenten mangelt es grundsätzlich nicht. Boey wurde zuletzt mit mehreren Klubs aus Italien, Frankreich, England und der Türkei in Verbindung gebracht. Zwischenzeitlich galt Crystal Palace als konkreter Kandidat, doch nach Informationen der BILD hat sich das Interesse der Londoner zuletzt deutlich abgekühlt.
Für den FC Bayern bleibt die Lage dennoch klar: Boey gehört zu den Spielern, bei denen man gesprächsbereit ist – und bei denen es kein Zurück mehr gibt. Ob es bereits in diesem Monat zu einem Abgang kommt, hängt nun davon ab, welcher Klub bereit ist, die finanziellen Vorstellungen der Münchner zu erfüllen. Fest steht jedoch schon jetzt: Sacha Boey spielt in den Planungen des FC Bayern keine Rolle mehr.









































