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·1 Juni 2026
Keine Zukunft beim BVB: Quartett um Ramaj vor Abschied

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·1 Juni 2026

Vier Spieler stehen bei Borussia Dortmund offenbar vor dem Abschied. Ein Quartett um Torhüter Diant Ramaj soll keine Perspektive beim BVB mehr haben.
Bei Borussia Dortmund steht offenbar die nächste personelle Weichenstellung bevor. Wie der kicker berichtet, haben Diant Ramaj, Kjell Wätjen, Cole Campbell und Julien Duranville derzeit keine Perspektive auf einen Platz im Profikader für die Saison 2026/27. Statt einer Rückkehr zu den Schwarz-Gelben deutet vieles auf einen dauerhaften Abschied des Quartetts hin.
Die vier Spieler waren in der vergangenen Saison verliehen worden, um Spielpraxis auf hohem Niveau zu sammeln und sich für höhere Aufgaben beim BVB zu empfehlen. Jedoch konnten nicht alle die Erwartungen erfüllen. Besonders die Leihen von Wätjen, Campbell und Duranville sollen laut dem Bericht hinter den Hoffnungen der Verantwortlichen zurückgeblieben sein.
Wätjen wurde beim VfL Bochum zwar weiterhin geschätzt, konnte sich jedoch nicht nachhaltig für eine Rolle im Dortmunder Profikader empfehlen. Ähnlich stellt sich die Situation bei Campbell dar. Auch bei Duranville zeichnet sich dem Bericht zufolge ein klarer Schnitt ab. Der Belgier konnte weder während seiner Leihe beim FC Basel noch zuvor in Dortmund die hohen Erwartungen konstant erfüllen. Zudem soll seine Einstellung wiederholt Thema gewesen sein.
Eine etwas andere Ausgangslage besitzt Ramaj. Der Torhüter wusste während seiner Leihe beim 1. FC Heidenheim über weite Strecken zu überzeugen und gehörte zu den Gewinnern der vergangenen Monate. Dennoch soll auch der 24-Jährige einen Wechsel anstreben. Hintergrund ist die Situation auf der Torhüterposition: Solange Gregor Kobel die unumstrittene Nummer eins bleibt, wären Ramajs Einsatzchancen in Dortmund begrenzt.

Foto: Getty Images
Trotz der geplanten Trennungen möchte der BVB die Entwicklung der Spieler weiter im Blick behalten. Nach Informationen des kicker streben die Verantwortlichen bei möglichen Transfers Rückkaufoptionen oder Weiterverkaufsbeteiligungen an. So soll verhindert werden, dass Dortmund bei einer möglichen Leistungsexplosion eines Talents künftig leer ausgeht.
Gleichzeitig plant der Verein offenbar eine Anpassung seiner Leihstrategie. Dem Fachmagazin zufolge sollen Talente künftig gezielter an Vereine vermittelt werden, die optimal zu ihrem Entwicklungsprofil passen. Darüber hinaus sollen langfristige Förderpläne erstellt werden, um den Übergang vom Nachwuchs- in den Profibereich zu erleichtern.







































