Frühes-Tor.de
·7 Juli 2026
Klopp als RB-Werbeikone: Stoppt den DFB vor seinem ersten Fehler

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·7 Juli 2026

Bild: Ricardo Moreira/Getty Images
Offenbar gibt es Gedankenspiele in Deutschland, durch Jürgen Klopp Red Bull stärker in den DFB einzubinden. Es wäre ein hohes Risiko.
Alles deutet in Deutschland darauf hin, dass Jürgen Klopp nach der verkorksten WM 2026 der neue Bundestrainer wird. Allerdings stehen noch Verhandlungen aus. Sie sollen sogar während der WM 2026 noch beginnen. Der DFB muss Klopp dabei zunächst vom Fußballimperium Red Bull lösen. Klopp ist als „Head of Global Soccer“ langfristig an Brausekonzern Red Bull gebunden.
Zunächst wurde über eine hohe Ablösesumme diskutiert. Nun ist bei Bild zu lesen, dass der Deal ganz anders ablaufen könnte. Indem Klopp womöglich weiterhin in irgendeiner Form Werbung für Red Bull macht, könnte der DFB ihn für Deutschland möglicherweise ohne Ablösesumme verpflichten.
Sofern dies kein Gerücht ist, wäre dieses Vorgehen hochriskant. Dabei geht es nicht um die finanzielle Komponente. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass Red Bull für sein Fußball-Engagement in Deutschland bei Ultra-Gruppen extrem verhasst ist. Diese Gruppen sorgen hauptsächlich für die Stimmung in den Stadien.
Zwar haben sich die meisten Ultra-Gruppen ohnehin aus der Unterstützung für den DFB und die deutschen Nationalmannschaft zurückgezogen, dennoch ist zu befürchten, dass der Aufschrei groß wäre, wenn Klopp Red Bull beim DFB mit ins Boot holt.
Es ist nichts, was Fußball-Deutschland jetzt gebrauchen kann. Deutschland hat sich aus der Spitze des Weltfußballs verabschiedet, die Fans sind vom Aus bei der WM 2026 absolut schockiert. Es braucht nun vertrauensbildende Maßnahmen und einen Neuaufbau. Einen ersten Nebenkriegsschauplatz wegen Red Bull kann niemand in Deutschland gebrauchen – außer vielleicht die DFB-Funktionäre und Klopp?







































