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·27 Juli 2026
Kommt jetzt ein PSG-Star? Bayers Plan mit den Alajbegovic-Millionen

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·27 Juli 2026

Wo liegt die Zukunft von Kerim Alajbegovic? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn in den vergangenen Tagen gab es im Rennen um den bosnischen Youngstar gleich mehrere Führungswechsel.
Zuerst hieß es, dass es den 19-Jährigen zu Atalanta Bergamo zieht. Dann war plötzlich der FC Chelsea in der Pole Position, nur um anschließend große Konkurrenz von Juventus Turin zu bekommen.
Bayer Leverkusen kann sich das Duell um ihren Youngster komplett entspannt anschauen. Für die Werkself ist längst klar, dass sie Alajbegovic verkaufen wird – egal, ob an die Blues oder die Bianconeri. Chelsea würde ihn wohl ein weiteres Jahr verleihen, Juve hingegen plant mit dem jungen Bosnier als feste Größe auf der Spielmacher-Position. Wo auch immer es den 19-Jährigen hinziehen wird, eins ist dabei klar: Bayer bekommt eine hübsche Ablöse.
Rund 40 Millionen Euro stehen im Raum, macht ein Plus von satten 32 Millionen, nachdem Leverkusen Alajbegovic für acht Millionen aus Salzburg zurückholte. Stellt sich die Frage, was Bayer mit den Einnahmen des Alajbegovic-Verkaufs plant.
Die Bild mutmaßt, dass die Werkself einen Vorstoß bei PSG-Talent Ibrahim Mbaye wagen könnte. Der junge und hochveranlagte Senegalese darf die Pariser verlassen und hat das Interesse einer ganzen Reihe Teams auf sich gezogen, zu denen auch Leverkusen gehört. Weil zusätzlich zu Alajbegovic auch Ernest Poku vor dem Abflug steht und bis zu 25 Millionen Euro einbringen soll, hätte Bayer in der Theorie also keine Probleme, die PSG-Forderung von 40 Millionen zu erfüllen.
Die Frage ist, ob das auch Sinn macht. Die Werkself hat bereits eine ganze Menge an hochveranlagten Flügelspielern (Afonso Moreira, Eliesse Ben Seghir, Montrell Culbreath), weshalb Erfahrung wichtiger sein könnte. So denkt laut der Bild auch Sportchef Simon Rolfes, der genau nach solch einem Profi sucht – das Geld dafür ist ja vorhanden.
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