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·8 Juni 2026

Konkurrenzkampf im Tor: War er von Vorteil für die Eintracht?

Gambar artikel:Konkurrenzkampf im Tor: War er von Vorteil für die Eintracht?
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Bild: Alex Grimm/Getty Images

Für die Eintracht ist auch die Torwart-Position zur Baustelle geworden.


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2025/26 startete Eintracht Frankfurt mit einer neuen Torwart-Konstellation in die Saison. Kaua Santos erhielt nach dem Abgang von Kevin Trapp zum FC Paris den Status als Nummer eins. Zudem wurde Michael Zetterer verpflichtet, zuvor Stammtorhüter bei Werder Bremen.

Der Verlauf ist bekannt: Mehrfach kam es zu Wechseln im Tor, mal aus leistungstechnischen, mal aus Verletzungsgründen. Strategisch wollte die Eintracht zwar wieder auf eine klare Nummer eins und einen starken Herausforderer setzen, praktisch zeigten jedoch beide Keeper den Anspruch, die Nummer eins sein zu wollen.

Santos und Zetterer nicht in Bestform

Beide Torhüter befanden sich oft nicht in Bestform, was auch daran lag, dass Abwehr und defensives Mittelfeld teilweise komplett versagten. Die Folge: Die Eintracht stellte eine der schwächsten Defensivreihen in Bundesliga und Champions League.

Wenn es so schlecht läuft, ist die logische Konsequenz, dass in der neuen Saison eine Änderung erfolgen muss. Noch halten sich die Verantwortlichen bedeckt, doch ein weiteres Wechselwirrwarr im Tor mit großen Unklarheiten wird sich niemand leisten wollen.

Eine Option wäre, einen der beiden Torhüter abzugeben, um klare Verhältnisse zu schaffen. Es kursieren bereits Gerüchte, dass Michael Zetterer einem Wechsel offen gegenübersteht. Die Zeichen deuten also darauf hin, Kaua Santos erneut den eindeutigen Status als Nummer eins im Tor der Eintracht zu sichern.

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