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·20 Februari 2026

Kritische Phase? Der 1. FC Köln startet ins letzte Saisondrittel

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Kritische Phase? Der 1. FC Köln startet ins letzte Saisondrittel

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Hendrik Broschart

20 Februar, 2026

Der 1. FC Köln steht vor dem letzten Saisondrittel mitten im Abstiegskampf. Jeder Punkt zählt, um den Klassenerhalt zu sichern. Das Programm ist dabei alles andere als leicht. 1. FC Köln: Zittern die Geißböcke bis zum Schluss?

Für die Geißböcke ist die Partie gegen die TSG Hoffenheim am kommenden Samstag der Auftakt ins letzte Saisondrittel. Gegen die Kraichgauer will man positiv in die heiße Saisonphase starten.

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Der 23. Spieltag markiert den Beginn des letzten Saisondrittels. Erfahrungsgemäß hält dieser Abschnitt Chancen und Fallstricke bereit. Nach 22 absolvierten Partien rangieren die Domstädter auf Platz zwölf, haben Anschluss nach oben wie nach unten. Der Club befindet sich damit in einem Schwebezustand zwischen Hoffen und Bangen und die kommenden Wochen werden Klarheit bringen, ob der FC sein großes Saisonziel, den Klassenerhalt, erreichen kann oder ob die Rheinländer die Fahrstuhlfahrt ins Unterhaus antreten müssen. Unabhängig vom enormen Druck, der vor diesem Hintergrund auf FC-Coach Lukas Kwasniok lastet, blickt dieser mit Vorfreude auf die entscheidende Phase der Spielzeit. „Ich finde, das ist das schönste Drittel der Saison. Da geht es ans Eingemachte und viele bekannte Namen erleben das letzte Drittel gar nicht erst […]”, schwärmte Kwasniok auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Kwasniok: „Dann haben wir einen guten Job gemacht“

Helle Vorfreude also trotz der Niederlagen aus den vergangenen zwei Spieltagen. Trotz überzeugender Auftritte gegen RB Leipzig und den VfB Stuttgart manövrierte sich die Mannschaft vor dem Start ins letzte Drittel der Spielzeit in unruhiges Fahrwasser, verlor erst bitter mit kräftiger Mithilfe des VAR gegen Leipzig und hielten auch gegen Stuttgart lange dagegen. Gegen beide Kontrahenten stand am Ende jedoch jeweils nichts Zählbares zu Buche, weshalb der kommende Spieltag eine kritische Standortbestimmung für das letzte Drittel darstellt. Für das anschließende Programm hatte Kwasniok am Donnerstag eine Kalkulation parat: „Mir war schon vor Beginn der Saison klar, dass die Aufgabe keine leichte sein wird. Ich habe mich darauf eingestellt, dass es bis zum 34. Spieltag dauern kann. Um ehrlich zu sein, war mein Ziel, das Ziel Klassenerhalt nach 33 Spielen zu erreichen. Dann haben wir einen guten Job gemacht.“

Gegen die Großen für Überraschungen sorgen

Die Geißböcke gehen unter Hochspannung ins letzte Saisondrittel. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt lediglich vier Punkte und das anstehende Programm hat es in sich. Neben direkten Konkurrenten im Abstiegskampf warten auch mehrere Topvereine, die sich für die Champions League qualifizieren wollen. Nach dem Duell am Samstag mit den Sinsheimern stehen unter anderem Spiele gegen Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund an. Große Namen kommen FC-Coach Kwasniok sogar gelegen, wie er am Donnerstag erklärte: „Wenn Mannschaften oben auch etwas zu verlieren haben, ist deren Druckkonstellation eine andere, als wenn sie am 25. Spieltag völlig frei aufspielen können. Und deswegen glaube ich, dass Überraschungen zunehmen werden. Also, dass kleinere Teams, die eher unten stehen und mit dem Rücken zur Wand sind, gegen Mannschaften, die etwas zu verlieren haben, eher für eine Überraschung sorgen können.”

Das Ass im Ärmel: Co-Trainer Frank Kaspari

Sicher ist: Der Weg für die Geißböcke, um in der ersten Liga zu bleiben, ist noch lang. Ob der Verein den Klassenerhalt tatsächlich schafft, ist derzeit offen. Für den Endspurt braucht es Nerven aus Stahl. Und hier hat man am Geißbockheim für die kommenden turbulenten Wochen laut Kwasniok ein Ass im Ärmel: „Ich habe einen Co-Trainer an meiner Seite, der schon einiges erlebt hat.“ Gemeint ist Frank Kaspari. Die sind, glaube ich, irgendwann mit Hoffenheim nach Dortmund gefahren, am 34. Spieltag. Die waren ja schon abgestiegen. Aber am Ende haben sie in Dortmund gewonnen, damit hat gar keiner gerechnet. Und so etwas passiert im letzten Drittel natürlich öfter. Deswegen ist Frank ein gutes Omen für die letzten elf plus eins Spiele.” Ob den Kölnern der Auftakt ins letzte Saisondrittel gegen Hoffenheim gelingt, wird sich am Samstag zeigen. Klar ist nur: Die heiße Phase hat begonnen.


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