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·22 Maret 2026
Krösche als Kehl-Nachfolger? So plant der BVB wirklich

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Nach der überraschenden Trennung von Sebastian Kehl sucht Borussia Dortmund mit Hochdruck einen Nachfolger. Die Spur zu Markus Krösche ist beim BVB zuletzt jedoch deutlich abgekühlt.
Borussia Dortmund hat mit der sofortigen Trennung von Sebastian Kehl für einen Paukenschlag gesorgt – und treibt die Suche nach einem Nachfolger mit Hochdruck voran. Nach Informationen von Sky soll die Entscheidung möglichst schnell fallen, ein längeres Warten bis zur Sommerpause gilt intern offenbar als ausgeschlossen.
Der Hintergrund ist klar: Die Kaderplanung für die kommende Saison läuft bereits. Vertragsfragen und Transfers sind in Arbeit, weshalb der neue starke Mann früh eingebunden werden soll. Entsprechend heißt es aus dem Umfeld, die Besetzung der Position solle „zeitnah“ erfolgen.
Die Entscheidung zur Trennung selbst wurde offenbar bewusst getroffen. Geschäftsführer Lars Ricken erklärte: „In einem sehr offenen Gespräch sind Sebastian Kehl, Carsten Cramer und ich zu der gemeinsamen Überzeugung gelangt, dass im Sommer der richtige Zeitpunkt für Veränderungen gekommen ist.“ Um beiden Seiten Klarheit zu verschaffen, einigte man sich dennoch auf ein sofortiges Ende der Zusammenarbeit.
In den vergangenen Wochen handelten viele Medien vor allem Markus Krösche als möglichen Nachfolger. Doch diese Spur hat sich laut Sky inzwischen deutlich abgekühlt – ein Wechsel gilt „mit großer Wahrscheinlichkeit“ als nicht realistisch. Auch die Ruhr Nachrichten berichten, dass der Frankfurter Sportvorstand „nicht zu den heißen Kandidaten“ zählt.

Foto: IMAGO
Neben seiner langfristigen Bindung bei Eintracht Frankfurt sprechen weitere Faktoren gegen ein Engagement: Eine Konstellation mit BVB-Sportchef Lars Ricken und Krösche sei nicht vorgesehen, zudem erscheint ein Wechsel während der laufenden Saison nahezu ausgeschlossen.
Stattdessen prüfen die Dortmunder offenbar alternative Modelle. Laut Sky wird auch über „strukturelle Veränderungen“ nachgedacht – etwa die Verpflichtung eines externen Fachmanns, der eng mit den bestehenden Scouts zusammenarbeitet. Die Ruhr Nachrichten bringen in diesem Zusammenhang auch Namen aus der Bundesliga ins Spiel. Dazu zählen unter anderem Fabian Wohlgemuth (VfB Stuttgart) und Andreas Schicker (TSG Hoffenheim).
Fest steht: Der BVB will schnell Klarheit schaffen – und scheint sich dabei zunehmend von der ursprünglich heiß gehandelten Lösung Krösche zu entfernen.
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