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·8 Mei 2026
Leihspieler bleibt in Mainz – Kaufpflicht greift nach Klassenerhalt!

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·8 Mei 2026

Ex-Unioner Sheraldo Becker kam am Deadline Day vom CA Osasuna zum 1. FSV Mainz 05. Nach starken Einsätzen in der Rückrunde aktivierte sich die Kaufpflicht für 500.000 Euro.
Der 1. FSV Mainz 05 hat unter Urs Fischer eine starke Rückrunde gespielt und sich schnell aus dem Abstiegskampf verabschiedet. Tatsächlich hatten die Mainzer durch eine starke Rückrunde in den vergangenen Spielen die Chance, abermals die Qualifikation zur UEFA Conference League zu schaffen. Eine tragende Rolle spielte dabei Sheraldo Becker. Der 31-jährige Flügelspieler stieß in der Winterpause zum Kader.
Urs Fischer kannte Becker bereits aus Zeiten bei Union Berlin. Unter Fischer spielte der surinamische Nationalspieler seine besten Saisons und wechselte damals für 3 Millionen Euro zu Real Sociedad.
Durch den Klassenerhalt der 05er hat sich jetzt die Kaufpflicht aktiviert, die Mainz während der Verhandlungen mit Osasuna ausgehandelt hat. Laut Berichten des „Kickers“ liegt die Ablösesumme bei lediglich 500.000 Euro. Für die Mainzer ist das ein ordentliches Schnäppchen – immerhin spielte Becker nach seiner Ankunft in allen Spielen und steuerte in 12 Spielen 2 Tore und 3 Vorlagen bei.
Entsprechend zufrieden zeigte sich Sportdirektor Niko Bungert: „Sheraldo kam im Winter buchstäblich in letzter Sekunde zu uns und hat sich direkt super eingefügt. Durch unseren Ligaverbleib steht nun fest, dass er auch künftig für Mainz 05 auflaufen wird. Wir freuen uns, mit Sheraldo auch weiterhin einen erfahrenen, schnellen und torgefährlichen Spieler in unseren Reihen zu haben. Nicht nur wegen seiner zahlreichen Torbeteiligungen hat er in der laufenden Rückrunde bereits bewiesen, dass er uns absolut weiterhelfen kann.“
Auch Becker zeigte sich sehr glücklich, dass er seine guten Leistungen in Mainz fortführen und zu alter Stärke zurückkehren kann: „Ich freue mich sehr darauf, auch über die Saison hinaus in Mainz zu bleiben. Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen – Urs Fischer und Teile des Trainerteams kannte ich schon aus Berlin. Die Stadt, der Verein, das Umfeld und vor allem die Fans leben diese Fußballbegeisterung, die mir wichtig ist. Es fühlt sich jetzt schon alles sehr vertraut an. Wer weiß, wohin unser gemeinsamer Weg noch führen kann.“


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