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·4 Agustus 2026
Leipzig und Stuttgart jagen Leverkusens 18-jähriges Top-Talent

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Bayer Leverkusen hat mit seinen vielversprechenden Talenten und einer modernen Transferstrategie nachhaltige Spuren im europäischen Fußball hinterlassen. Nun steht der Bundesligist im Mittelpunkt der Transfergerüchte um Nachwuchsspieler Montrell Culbreath, der aus der eigenen Akademie in die erste Mannschaft aufgerückt ist.
Mit seinem bemerkenswerten Durchbruch in der vergangenen Saison und seiner auf dem Platz gezeigten Spielintelligenz rückte der 18-jährige Offensivspieler nicht nur bei seinem eigenen Verein, sondern auch bei anderen großen Klubs der Liga in den Fokus.
Während sich Bayer Leverkusen unter der Leitung des neuen Cheftrainers Carles Martínez auf die kommende Saison vorbereitet, vertritt der Verein hinsichtlich der Zukunft des jungen Spielers eine äußerst entschlossene und kompromisslose Haltung. Die Verantwortlichen in Leverkusen betrachten Culbreath als einen der Eckpfeiler ihrer Kaderplanung und ihres langfristigen Projekts. Da die Schwarz-Roten keinerlei Absicht haben, sich im Sommertransferfenster von ihm zu trennen, haben sie sich mit einer Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2031 rechtlich und finanziell gegen mögliche Angebote abgesichert.
Obwohl Montrell Culbreath in den Planungen des neuen Cheftrainers Carles Martínez als wichtiger Bestandteil der Rotation zum Kader von Bayer Leverkusen gehört, ist es angesichts seiner Spielweise und Entwicklungskurve aus Sicht des Transfermarktes nur folgerichtig, dass er das Interesse von RB Leipzig und dem VfB Stuttgart geweckt hat.
Die explosive Geschwindigkeit des jungen Talents, seine Fähigkeit, zwischen den Linien den Ball anzunehmen und sich zum Tor aufzudrehen, seine Beweglichkeit auf engem Raum sowie seine Vielseitigkeit, sowohl auf dem rechten Flügel als auch im zentralen Angriff eingesetzt werden zu können, passen hervorragend zu bestimmten Vereinsstrukturen innerhalb der Bundesliga.
RB Leipzig, das auf hohes Tempo, offensives Pressing und schnelle vertikale Umschaltaktionen setzt, zeigt sich besonders von Culbreaths Athletik und seiner Fähigkeit, den Ball nach vorne zu tragen, beeindruckt. Das Leipziger Vereinsmodell, das darauf ausgerichtet ist, junge Spieler weiterzuentwickeln und ihren Marktwert zu steigern, passt ideal zum Profil des 18-Jährigen.
Der VfB Stuttgart, der zuletzt mit seinem temporeichen und flüssigen Offensivfußball auf Champions-League-Niveau für Anerkennung sorgte, sucht einen dynamischen Spieler für den rechten Flügel und den Raum hinter der Spitze, der sowohl selbst Tore erzielen als auch Vorlagenmöglichkeiten schaffen kann. Culbreaths Fähigkeit, im Flügelspiel die Breite zu halten und zugleich nach innen zu ziehen, um wie ein zweiter Stürmer in den Strafraum vorzustoßen, entspricht vollständig den taktischen Anforderungen der Stuttgarter.
Im laufenden Sommertransferfenster ist bei Bayer Leverkusen bislang kein schriftliches Angebot eingegangen, das von der Vereinsführung in offizielle Verhandlungen überführt worden wäre. Quellen zufolge soll es jedoch vonseiten Leipzigs und Stuttgarts informelle Kontakte mit den Vertretern des Spielers gegeben haben, um die Rahmenbedingungen zu prüfen und sich nach der Möglichkeit einer Leihe oder eines Geschäfts mit Kaufoption zu erkundigen.
Die Antwort der Leverkusener Verantwortlichen auf diese Annäherungsversuche ist eindeutig: Der Spieler steht nicht zum Verkauf.
Sollten diese ambitionierten Interessenten aus der Bundesliga oder andere finanzstarke europäische Klubs in der späteren Phase des Transferfensters bei Leverkusen anklopfen, würden die Gespräche erst bei einer außergewöhnlich hohen Summe beginnen. Nach Informationen aus vereinsnahen Kreisen würde sich die Tür für Culbreath, dessen langfristiger Vertrag bis 2031 läuft, frühestens bei einer Ablösesumme von etwa 35 bis 40 Millionen Euro öffnen. Ein offizielles Angebot unterhalb dieser Bewertung würde von der Führung der Schwarz-Roten nicht einmal in Betracht gezogen werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bayer Leverkusen trotz der anhaltenden Transferspekulationen um Montrell Culbreath weiterhin alle Trümpfe in der Hand hält. Der Vertrag bis 2031, das Vertrauen des neuen Cheftrainers Carles Martínez und das große Potenzial des Spielers zeigen, dass die Reise des jungen Talents in der BayArena gerade erst begonnen hat.
Langsung







































