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·13 Mei 2026
Lewandowski-Poker: Jetzt mischt auch der FC Porto mit

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·13 Mei 2026

Die Zukunft von Robert Lewandowski (37) ist weiter offen. Neben Juventus Turin, dem AC Mailand und Klubs aus den Staaten aus Saudi-Arabien hat nun auch ein portugiesischer Traditionsverein seine Fühler nach dem Torjäger ausgestreckt.
Robert Lewandowski steht weiter vor einer unklaren Zukunft. Der Vertrag des polnischen Nationalstürmers beim FC Barcelona läuft im Sommer aus, eine Einigung über eine Verlängerung ist trotz monatelanger Gespräche nicht in Sicht.
Die Blaugrana boten dem ehemaligen Bayern-Star zuletzt einen Einjahresvertrag mit einer Gehaltskürzung von 40 bis 50 Prozent an. Lewandowski verdient aktuell Vernehmen nach 24 Millionen Euro brutto pro Saison inklusive Prämien. In den USA (Chicago Fire) könnte Lewa ähnlich viel verdienen. Aber die MLS ist bei weitem nicht die einzige mögliche Station des Ex-Bayern.
Wie Sky.de berichtet, hat der FC Porto sehr konkretes Interesse an einer Verpflichtung des 37-Jährigen. Die Portugiesen sollen bereits Gespräche geführt haben. Damit erweitert sich der Kreis der Interessenten um einen weiteren namhaften europäischen Klub.
Bislang galten vor allem Juventus Turin und der AC Mailand als heiße Kandidaten, auch Napoli fragte nach Informationen dieser Redaktion beim Polen an. Laut Tuttosport hat sich Lewandowskis Berater Pini Zahavi bereits mit Juve auf ein Nettogehalt von sechs Millionen Euro geeinigt. Auch saudische Vereine buhlen dem Bericht zufolge um den Routinier.
Unter Trainer Hansi Flick (61) ist Lewandowskis Einsatzzeit deutlich zurückgegangen. Der Pole kommt in der laufenden Saison zwar auf 42 Einsätze und erzielte dabei 17 Tore und lieferte zwei Vorlagen – stand aber nur 23 Mal in der Startelf. In seinen letzten fünf Pflichtspielen blieb er ohne Torbeteiligung.
Der Routnier vergab zuletzt im Clasico gegen Real Madrid aus aussichtsreicher Position. Barça plant im Sommer ohnehin mit einem neuen Topstürmer (Julian Alvarez ist der Wunschkandidat), sollte man die Finanzierung auf die Beine stellen können.
Wohin es den ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönig zieht, ist noch völlig offen. Lewandowski selbst betonte zuletzt, er wolle sich Zeit nehmen. Porto könnte eine spannende Option sein – der Traditionsklub spielt Champions League, könnte finanziell aber wohl nicht mit Juve oder den Angeboten aus Saudi-Arabien und den USA mithalten.


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