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·25 April 2026

Liam Rosenior schimpft über „bockige Kinder“ bei Chelsea – Rat an BlueCo

Gambar artikel:Liam Rosenior schimpft über „bockige Kinder“ bei Chelsea – Rat an BlueCo

Der ehemalige Chelsea-Cheftrainer Liam Rosenior riet Chelsea Berichten zufolge, mehr „Männer“ zu verpflichten, da sich zu viele „trotzige Kinder“ im Kader befänden.

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Rosenior wurde am Mittwoch entlassen, nachdem es eine desolate 0:3-Niederlage gegen Brighton gegeben hatte – Chelseas fünfte Ligapleite in Folge ohne eigenes Tor.

Der 41-Jährige ist der zweite Cheftrainer, der Stamford Bridge in dieser Saison verlässt, nach dem Abgang von Enzo Maresca.

Liam Rosenior wollte, dass Chelsea mehr „Männer“ verpflichtet

Die Blues haben bei der Ernennung von Cheftrainern und bei Spielertransfers einen Fehler nach dem anderen gemacht, während die Sportdirektoren des Klubs von den Fans stark unter Druck gesetzt werden.

Die Zusammensetzung des Kaders ist kritisiert worden, insbesondere der Mangel an Know-how und Führungsqualität im Team, wobei sich unter Rosenior immer wieder gezeigt hat, dass die Mannschaft in schwierigen Situationen nachlässt.

Chelsea ist Berichten zufolge offen dafür, in diesem Sommer Spieler mit nachgewiesener Premier-League-Erfahrung zu verpflichten, während Mitbesitzer Behdad Eghbali erklärt hat, dass das Modell angepasst werde. 

Es gab Berichte, wonach Spieler Rosenior nicht respektierten, und laut dem Chelsea-Beitragenden von The Observer, Max F Sport, habe er Chelsea geraten, mehr „Männer“ zu verpflichten.

Er schrieb auf X.com:

„Exklusiv: Ich verstehe, dass ein Teil von Roseniors Feedback und seinen Ratschlägen zum aktuellen Kader war, mehr ‚Männer‘ zu verpflichten. Er war der Meinung, dass – abgesehen von wenigen ausgewählten Spielern – nicht viele tatsächlich ‚aufstehen und kämpfen‘ würden, wenn es schwierig wurde.

„Von den wenigen erfahrenen Spielern, die Chelsea hat, hieß es zudem, sie seien ‚zu still‘. Bei einigen Kadermitgliedern soll es außerdem das Verhalten von ‚trotzigen Kindern‘ gegeben haben, wenn sie nicht aufgestellt wurden oder etwas nicht nach ihrem Willen lief.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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