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·1 Juli 2026

Liverpool führt Vierklub-Rennen um Japans WM-Star an

Gambar artikel:Liverpool führt Vierklub-Rennen um Japans WM-Star an

Liverpool zeigt großes Interesse an Mainz-Mittelfeldspieler Kaishu Sano, dessen Marktwert in diesem Sommer stark gestiegen ist.

Der 25-Jährige traf für Japan bei der Niederlage im Achtelfinale der Weltmeisterschaft gegen Brasilien – ein Moment, der die Aufmerksamkeit der größten Klubs Europas noch verstärkt hat.


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Allerdings ist er keineswegs nur für Liverpool ein Thema. Das japanische Medium Nikkan Sports berichtet, dass auch Arsenal, Manchester United und Borussia Dortmund den Mittelfeldspieler beobachten, was ein wirklich spannendes Rennen entstehen lässt.

Liverpool führt Jagd von vier Klubs auf Japans Kaishu Sano an

Sein Tor gegen Brasilien war der herausragende Moment. Sano nutzte einen ungenauen Pass von Danilo, zog an Casemiro vorbei und jagte den Ball flach in die lange Ecke. Damit brachte er Japan in der ersten Halbzeit in Führung, ehe Brasilien zurückkam und mit 2:1 gewann.

Der Treffer krönte eine konstante Vereinssaison. Sano kam für Mainz in allen Wettbewerben auf 48 Einsätze und überzeugte mit soliden Leistungen und Verlässlichkeit im Mittelfeldzentrum. Er fühlt sich sowohl als defensiver Anker als auch als Box-to-Box-Spieler wohl.

Mainz sitzt allerdings am längeren Hebel. Sano steht noch bis 2028 unter Vertrag, und Berichte aus Deutschland legen nahe, dass der Verein ihn nur für eine Ablösesumme im Bereich von 50–60 Mio. Euro (43–52 Mio. Pfund) verkaufen würde. Der Bundesligist steht nicht unter Druck, ihn abzugeben.

Das Interesse spiegelt die Bedürfnisse der einzelnen Klubs wider. Liverpool stellt sich unter Andoni Iraola neu auf, während United nach Casemiros Abgang frische Beine will. Arsenal wiederum sucht nach mehr Tiefe hinter Declan Rice und Martin Zubimendi.

Allerdings ist nicht jeder überzeugt, dass er oberste Priorität haben sollte. Einige Liverpool-Beobachter würden lieber eine Verpflichtung mit Premier-League-Erfahrung sehen, wobei Crystal Palaces Adam Wharton und Real Madrids Eduardo Camavinga zu den genannten Alternativen gehören.

Der Kampf um Sano dürfte sich im weiteren Verlauf des Transferfensters nur noch verschärfen, wobei Mainzer klare Haltung bedeutet, dass jeder Interessent tief in die Tasche greifen muss, um ihn loszueisen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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