Empire of the Kop
·13 Juli 2026
„Liverpool ist dran“ – Romano mit spätem Transfer-Update

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Liverpool und Arsenal schätzen Bradley Barcola in diesem Sommer beide weiterhin.
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Fabrizio Romano berichtet, dass die Gunners den französischen Nationalspieler im Auge behalten, während sie versuchen, mit Aston Villa einen vernünftigen Preis für Morgan Rogers auszuhandeln.
Der Engländer wird auf 130 Mio. Pfund geschätzt, doch Mikel Artetas Team ist verständlicherweise sehr daran interessiert, den geforderten Preis zu drücken.
Es gibt durchaus ein Szenario, in dem Arsenal die Jagd auf den Villa-Angreifer aufgibt und stattdessen den möglicherweise ähnlich teuren Barcola verfolgt.
„Arsenal wird versuchen herauszufinden, ob es Spielraum für Verhandlungen gibt [beim Preis von Morgan Rogers]“, sagte der Transferexperte auf seinem gleichnamigen YouTube-Kanal.
„Sie schätzen auch Bradley Barcola, aber bei Barcola ist auch Liverpool im Rennen, daher wird es ein interessanter Sommer für Flügelspieler.“
Natürlich hängt das alles komplett davon ab, ob PSG bereit ist, bei der eigenen internen Bewertung des linken Flügelspielers nachzugeben.
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Berichte aus dem Klub betonten bereits, dass Luis Enriques Team den Fußballer höher bewertet als die 116 Mio. Pfund, die Manchester City Nottingham Forest für Elliot Anderson gezahlt hat.
Wie man es also auch dreht und wendet: Arsenal wird in diesem Sommer tief in die Tasche greifen müssen, um einen seiner beiden Top-Ziele zu bekommen.
Natürlich gibt es dafür aus Sicht des Nord-Londoner Klubs eine Begründung – Bradley Barcola würde gegenüber Gabriel Martinelli sicherlich als Upgrade gelten. Ganz zu schweigen davon, dass er über die gesamte Offensive hinweg eine ähnlich große positionsbezogene Vielseitigkeit bietet wie Wunschziel Rogers.
Über die Jahre hinweg waren wir mit den Geschäften in den Sommer-Transferfenstern im Allgemeinen ziemlich zufrieden.
Allerdings befürchten wir etwas, dass diese Marktaktivität der jüngste Versuch sein könnte, der diesen Trend durchbricht und den neuen Chef Andoni Iraola vor der Saison 2026/27 sträflich unterbesetzt zurücklässt.
Wir können jetzt schon ziemlich sicher garantieren, dass sich die Bradley-Barcola-Saga (ja, es ist eine Saga) bis spät ins Transferfenster hineinziehen wird, angesichts des Status Frankreichs als wahrscheinlicher Finalist, wenn nicht gar Sieger, bei der Weltmeisterschaft.
Und genau das sorgt für Unruhe mit Blick auf den Ausgang gegen Ende des Transferfensters, zu einem Zeitpunkt, an dem Liverpool mit weiteren Geschäften offenbar noch wartet, um sich finanziell nicht selbst aus einem Deal mit PSG auszuschließen.
Können wir uns wirklich eine panische Suche nach der nächstbesten Alternative zu dem 23-Jährigen und Yan Diomande spät im Transferfenster leisten, wenn jeder weiß, dass wir verzweifelt Flügelspieler brauchen?
Holt jetzt die sichere Lösung in Brightons Yankuba Minteh und kümmert Euch dann um den Rest des Kaders. Bitte.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































