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·6 Maret 2026

Liverpool jagt 44-Millionen-Mann – Reds wollen bei Premier-League-Konkurrent wildern

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Der FC Liverpool läuft in dieser Saison den Erwartungen hinterher. Als Grund dafür wird häufig das schwach besetzte Mittelfeld angeführt. Im Sommer will der Klub hier sicherlich nachbessern und hat deshalb offenbar schon einen Spieler aus der Premier League ins Visier genommen.

An der Anfield Road vermisst Chefcoach Arne Slot (47) angeblich einen klassischen Sechser, der als Abräumer vor der eigenen Viererkette für die nötige Stabilität sorgt. Laut Liverpool-Insider David Lynch haben die Reds einen Spieler mit diesem Anforderungsprofil inzwischen bei West Ham United ausfindig gemacht.


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Mateus Fernandes (21) schaffte es demnach auf den Wunschzettel des amtierenden englischen Meisters. Der Portugiese wechselte erst im vergangenen Sommer nach London und hat sich dort von Anfang an in der Startelf festgebissen.

Für seinen neuen Klub hat Fernandes schon 27 Partien (vier Tore, vier Vorlagen) absolviert. Mit seiner Zweikampfstärke und seiner Ruhe im Spielaufbau gehört der defensive Mittelfeldspieler definitiv zu den Lichtblicken in der aktuellen Saison von West Ham.

Liverpool winkt ein Schnäppchen

Trotz des jüngsten Sieges über den FC Fulham (0:1) stehen die Hammers derzeit auf einem Abstiegsplatz. Der Tabellenachtzehnte der Premier League ist allerdings punktgleich mit Nottingham Forest und hat damit weiterhin gute Chancen auf den Klassenerhalt.

Im Falle eines Abstiegs droht West Ham derweil wohl der Ausverkauf. Für Mateus Fernandes überwiesen die Verantwortlichen vor der Saison beispielsweise noch 44 Millionen Euro an den FC Southampton. Bei dem Gang in Liga 2 könnten sie wiederum nicht mal ansatzweise so viel Geld fordern, weil sie auf Transfer-Erlöse angewiesen wären.

Der FC Liverpool blickt gewiss auch deshalb ins Londoner East End und hofft bei Fernandes (Vertrag bis 2030) auf ein Schnäppchen. Ein gutes Omen stellte der Transfer des Iberers allerdings nicht dar, weil er dann schon zum zweiten Mal in Folge abgestiegen wäre.

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