Anfield Index
·27 Juli 2026
Liverpool startet Vorstoß für WM-Star im Wert von 140 Millionen Pfund

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·27 Juli 2026

Liverpool versucht laut der Daily Mail, einen Deal für Bradley Barcola abzuschließen, doch genau hier wird es schnell ernst. Paris Saint-Germain will 140 Millionen Pfund für den französischen Nationalspieler, Liverpool will diese Summe drücken, und die Lücke ist offensichtlich.
Der entscheidende Punkt ist simpel. Barcola ist „offen für einen Wechsel zu Liverpool“ und hat „signalisiert, dass er keinen neuen Vertrag mit dem Europameister unterschreiben möchte“. Das ist wichtig. Wenn ein Spieler bereit ist, dreht sich die Diskussion um Preis, Struktur und Timing. Alles andere ist nur Nebengeräusch.
PSG glaubt, dass „140 Millionen Pfund eine faire Widerspiegelung seines Marktwerts sind“ – wegen seines Alters, seines Potenzials und des aktuellen Marktes. Liverpool sieht das verständlicherweise anders. Dem Bericht zufolge lag Barcolas Bewertung „im vergangenen Sommer, als sie erstmals seine Vertreter kontaktierten, eher bei 75 Millionen Pfund“. Märkte bewegen sich, Klubs geraten in Panik, und Preise steigen. Das heißt aber nicht, dass Liverpool diese Zahl einfach akzeptieren sollte.
Die Jagd auf ihn hat ihre Logik. Barcola „war immer Teil ihrer Überlegungen“ und er „verfügt über das Profil, das zu Andoni Iraolas Stil passt“. Das ist der fußballerische Grund. Der Grund im Hinblick auf den Kader ist sogar noch klarer: Er kann „nach der Lücke, die durch Mo Salahs Abgang entstanden ist, für eine ernsthafte Torgefahr sorgen“.
PSG „zieht seinen Verkauf in Betracht“, obwohl er noch zwei Jahre Vertrag hat. Er ist „kein regelmäßiger Stammspieler in Luis Enriques Mannschaft“, und das schafft immer eine Möglichkeit. Arsenal, Bayern München und Chelsea werden zwar alle erwähnt, aber der wichtigste Satz ist dieser: „Es heißt, Barcola würde gerne mit Liverpool sprechen, falls sie sich mit PSG auf Bedingungen einigen können.“

Foto IMAGO
Liverpool hat bereits gesehen, wie „ein Angebot über 85 Millionen Pfund für Diomande abgelehnt wurde“, was zeigt, dass der Klub bereit ist, in diesem Markt aggressiv zu handeln. Ob sie bei Barcola bis zu PSGs Forderung gehen, ist jedoch eine ganz andere Frage.
Aus Liverpool-Sicht fühlt sich das nach der richtigen Art von Ambition an. Salah ist weg, und dadurch ist eine große Lücke in der Offensive entstanden. Dann bringt es nichts, im Mittelregal einzukaufen und so zu tun, als würde das das Problem lösen. Barcola ist jung, schnell, direkt und spielt bereits auf Elite-Niveau. Genau solche Spieler müssen Topklubs jagen.
Die geforderte Ablöse von 140 Millionen Pfund ist enorm, vielleicht sogar absurd hoch, aber so funktioniert der Markt, wenn ein verkaufender Klub nicht verkaufen muss. Liverpools Aufgabe ist nicht, von der Zahl schockiert zu sein, sondern sauber zu verhandeln. Wenn der Spieler den Wechsel will und PSG zumindest bereit ist zuzuhören, dann gibt es hier einen Weg.
Was Liverpool-Fans Mut machen sollte, ist das passende Profil. Iraola braucht Intensität, vertikale Gefahr und Spieler, die Räume mit Tempo attackieren können. Barcola wirkt wie dafür gemacht. Er ist kein zufälliges Luxusziel. Er passt ins taktische Bild und ins Altersprofil.
Wenn Liverpool die Ablöse auf ein realistischeres Niveau bringen kann, könnte das eines der größten Ausrufezeichen des Sommers werden. Interesse von Rivalen ist normal, aber wenn Barcola wirklich das Gespräch mit Liverpool sucht, verschafft das dem Klub Hebel. Große Ablöse, großes Risiko, großes Potenzial. Manchmal ist das der Preis für einen richtigen Neuaufbau.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































