#M05SGE – Gewaltig der Wurm drin | OneFootball

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·22 Maret 2026

#M05SGE – Gewaltig der Wurm drin

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Eintracht Frankfurt verliert das Gastspiel in Mainz verdient nach zwei Toren des angeblich von der glorreichen SGE umworbenen Paul Nebel und einem Gegentor von Nathaniel Brown eher unglücklich mit 2:1 und belohnt sich damit nicht für ein in weiten Teilen des Spiels überlegen geführtes Auswärtsspiel. 12 zu 8 Torschüsse und 70% Ballbesitz für die Frankfurter sind eigentlich nicht so schlecht.

Aber irgendetwas stimmt nicht bei dieser Truppe derzeit. Auch wenn mit Theate (Startelf) sowie den im Laufe des Spiels eingewechselten Knauff und Uzun sowie dem wieder im Kader befindlichen Ebnoutalib mehr personelle Alternativen bereit standen fehlt der Mannschaft nach wie vor das Zwingende. Und man bekommt auch mehr und mehr den Eindruck, dass einige der Spieler derzeit nicht auf ihrer optimalen Position eingesetzt werden. Ich denke dabei gerade an Doan, der jetzt zentraler spielt und sich da aufreibt ohne auch nur im Geringsten Einfluss nehmen zu können, oder an Kalimuendo, der rechts draußen versauert, auch weil ihm die Unterstützung fehlt.


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Dass man darüber hinaus immer noch das Gefühl bekommt, die Mannschaft habe nicht die notwendige Resilienz stimmt mich sehr nachdenklich. Und wenn dann auch noch – bei Brown und Collins sicher verletzungsbedingt – die Defensive im laufenden Spiel umgebaut wird und man bei den eingewechselten Skhiri und Baum nicht das Gefühl bekam, dass sie sich über ihre Rollen so zu 100% im Klaren seien, dann ist das für mich ein weiteres Alarmzeichen.

Mir scheint Albert Riera immer noch mehr ein Suchender zu sein als er sich nach draußen anmerken lässt, was aber natürlich auch verständlich wäre. Und vielleicht sollte er nochmal in sich gehen und sich überlegen, welches System am besten zur vorhandenen Truppe passt.

Denn dass, was die Mannschaft gerade spielt, kann es ja wohl nicht sein. Das mag zwar defensiv stabiler sein als zuvor aber um Spiele zu gewinnen muss man halt auch offensive Lösungen haben. Auch und gerade gegen unangenehme und destruktive Gegner.

Denn das die Mainzer nicht gerade die Sterne vom Himmel gespielt haben ist ja wohl auch ganz klar. Und dass diese dauernden Nickligkeiten, dieses Bedrängen des Torhüters bei jeder Ecke mit mindestens zwei Mann (Posch und Lee und Verstärkung), das dauernde auf den Schiedsrichter einsingen von Kohr nicht auf dem Platz bestraft wurden nervt mich gerade mal wieder ungemein. Das ist übrigens keine Kritik an Tobias Stieler, der meiner Meinung nach wirklich ein gutes Spiel gemacht hat.

Im Gegensatz zur Eintracht aus Frankfurt

Titelbild: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

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