Man United weiß schon, warum Manu Koné Tchouaméni gut ersetzen kann | OneFootball

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·9 Juli 2026

Man United weiß schon, warum Manu Koné Tchouaméni gut ersetzen kann

Gambar artikel:Man United weiß schon, warum Manu Koné Tchouaméni gut ersetzen kann

Es gilt inzwischen als nahezu sicher, dass Aurelien Tchouameni in diesem Sommer nicht zu Manchester United wechseln wird.

Nachdem die 20-maligen englischen Meister andere Top-Ziele fürs Mittelfeld verpasst hatten, entwickelte sich der Real-Madrid-Profi zu einem Traumtransfer für den Sommer 2026. Er sollte das Gesicht von Uniteds Neuaufbau im Mittelfeld werden.


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Eine Verpflichtung von Tchouameni hätte den Frust darüber gemildert, Elliot Anderson und Mateus Fernandes verpasst zu haben. Doch dieser Blockbuster-Coup im Bernabeu wird nicht stattfinden, da sich der Mittelfeldspieler und Real Madrid auf eine Vertragsverlängerung geeinigt haben.

United muss sich nun anderweitig umsehen – und könnte dabei die ultimative Antwort auf den Tchouameni-Rückschlag gefunden haben.

Berichten zufolge will United AS Romas Manu Kone ins Visier nehmen, und das wäre ein kluger Schritt.

Manu Kone ist die beste Tchouameni-Alternative

Kone ist die beste Tchouameni-Alternative auf dem Markt. Wie der Star von Real Madrid überzeugt er beim Ballvortrag, trägt den Ball aus zentralen Räumen nach vorne und verlagert ihn mit echter Dynamik auf die Flügel. Außerdem ist er ein harter Zweikämpfer mit einem guten Auge für den Pass.

Darüber hinaus hat er ein natürlicheres Gespür dafür, Tempo ins Spiel zu bringen und die Ballverteilung flüssig umzulenken. Dennoch ist er gegen tiefstehende Gegner wohl sogar die bessere Option – ein Umstand, der deutlich wurde, als er den verletzten Tchouameni bei Frankreichs Achtelfinalsieg bei der Weltmeisterschaft gegen Paraguay ersetzte.

Paraguay agierte mit einem aggressiven tiefen Block und setzte auf Körperlichkeit, um den Spielfluss zu stören und die französischen Spieler aus dem Konzept zu bringen.

Doch für Kone, eine „One-Man-Army“, war die Härte des Gegners kein Grund zur Furcht. Mit der Aufgabe betraut zu zeigen, dass er Tchouamenis Qualität auf der Sechs erreichen kann, tat er genau das.

Der Taktgeber aus der Serie A wuchs an der Aufgabe, und seine starke Leistung blieb auch den französischen Medien nicht verborgen.

Reaktionen auf die Leistung gegen Frankreich

Maxi Foot schrieb über seine Leistung:

„Der französische Mittelfeldspieler begann anstelle des verletzten Tchouaméni und rechtfertigte das Vertrauen von Trainer Didier Deschamps. Dank seines Arbeitspensums behauptete sich der AS-Roma-Profi in den Duellen trotz der Aggressivität der Paraguayer.

„Im Passspiel präzise, wenn auch nicht besonders inspiriert im Spielaufbau, scheute er sich nicht davor, nach vorne zu stoßen und es mit Distanzschüssen zu versuchen.“

Foot Mercato schrieb derweil: „In Tchouamenis Abwesenheit hielt er im Mittelfeld perfekt die Stellung und bewahrte gegen die robusten gegnerischen Mittelfeldspieler die Ruhe.“

Sicher weiß Didier Deschamps – oder der nächste Trainer Frankreichs – nun, dass er sich auf Kone verlassen kann, wenn Tchouameni nicht verfügbar ist.

Tatsächlich könnte Kone nach Ederson und Andrey Santos das letzte Puzzlestück in Uniteds Neuaufbau im Mittelfeld sein.

Perfekter Partner für Mainoo

Auch wenn Santos und Ederson starke Optionen sind, ist Kone sicherlich der perfekte Partner für Kobbie Mainoo.

Mainoos Spiel profitiert von Absicherung hinter ihm, und genau das bringt der Dreh- und Angelpunkt im Roma-Mittelfeld mit: unermüdliche Balleroberungen, Athletik und die Fähigkeit, mit dem Ball Linien zu durchbrechen.

Gemeinsam würden Mainoo und Kone großes defensives Durchsetzungsvermögen mit Kreativität auf engem Raum verbinden und United damit die Balance geben, nach der der Klub seit Langem sucht.

Mit Kone hättest du im Grunde alles, was Tchouameni bieten könnte – ohne mehr als 100 Millionen Pfund für einen einzigen Deal ausgeben zu müssen.

Titelbild Paolo Bruno via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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