City Xtra
·25 Juni 2026
Maresca will Malo Gusto, doch City pocht auf hohe Chelsea-Ablöse

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·25 Juni 2026

Enzo Maresca ist persönlich sehr an einem Wiedersehen mit Malo Gusto bei Manchester City interessiert, obwohl eine erhebliche Differenz in der Bewertung mit Chelsea einen möglichen Deal für den 23-Jährigen laut einem neuen Bericht komplizieren könnte.
Gusto wurde zuletzt stark mit einem Sommerwechsel ins Etihad Stadium in Verbindung gebracht, wobei das Profil des französischen Nationalspielers als offensiv orientierter, technisch versierter Rechtsverteidiger offenbar sehr gut zu dem System passt, das der künftige Manchester-City-Trainer Enzo Maresca umsetzen will.
Berichte zu Beginn dieser Woche enthüllten, dass dem Spieler nahestehende Quellen angaben, Gusto sei offen für den Wechsel, was dem Interesse von City vor einer voraussichtlich arbeitsreichen Transferphase für Fußballchef Hugo Viana zusätzlichen Auftrieb verlieh.
Die Vertreter von Malo Gusto führen erste Gespräche über einen Wechsel zu Manchester City
Laut Jack Rosser von Sun Sport geht Marescas persönliches Interesse an dem Deal über Gusto hinaus, wobei City offenbar auch die Möglichkeit geprüft hat, Enzo Fernandez in diesem Sommer von Stamford Bridge ins Etihad Stadium zu holen.
Der Bericht erwähnt jedoch, dass die interne Bewertung von Gusto bei City deutlich unter dem geforderten Preis von 75 Millionen Pfund liegt, den Chelsea derzeit für den Rechtsverteidiger verlangt – eine Lücke, die das Hauptproblem bei einem Wechsel darstellt, den Spieler und Trainer offenbar grundsätzlich befürworten.
Chelseas harte Haltung bei der Ablösesumme kommt inmitten eines laufenden Rechtsstreits zwischen den beiden Klubs über Marescas Abschied von Stamford Bridge zustande – eine Dynamik, die direkten Verhandlungen über einen Spieler, den der künftige City-Coach offenbar sehr schätzt, eine weitere Komplexitätsebene hinzufügt.
Ein geforderter Preis von 75 Millionen Pfund für einen Rechtsverteidiger wäre selbst nach den Maßstäben von Manchester Citys Sommer-Umbruch eine erhebliche Investition, auch wenn Viana wenig Zögern gezeigt hat, schnell und in großem Umfang zu handeln, wenn ein Ziel als echte Priorität identifiziert wird.
Die Fernandez-Komponente ist ein bemerkenswerter Nebenaspekt und deutet darauf hin, dass sich Marescas Interesse an Chelseas Kader nicht auf nur eine Position beschränkt und dass Citys Rekrutierungsabteilung gründlich darin war, vor seiner offiziellen Ernennung die Spieler zu identifizieren, die am besten zu den Anforderungen des Trainers passen.
Ob City die Bewertungslücke bei Gusto schließt, ein alternatives Ziel für die Rechtsverteidiger-Position prüft oder beide Wege gleichzeitig verfolgt, bleibt abzuwarten – aber da Maresca persönlich an dem Franzosen interessiert ist, der derzeit offenbar kein vorrangiges Transferziel für City ist, dürfte die Verfolgung nicht allein wegen Chelseas anfänglicher Forderung aufgegeben werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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