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·15 Juli 2026

Martínez für unverkäuflich erklärt: Villa weist Juventus ab

Gambar artikel:Martínez für unverkäuflich erklärt: Villa weist Juventus ab

Aston Villa hat die Bemühungen von Juventus um Emiliano Martínez beendet. Villa-Direktor Damian Vidagany erklärte am 14. Juli öffentlich, dass der argentinische Torhüter nicht zum Verkauf steht, wie Football Italia berichtet.

Vidaganys Eingreifen ist unmissverständlich. Villa hat Martínez für dieses Transferfenster klar als unverkäuflich eingestuft, und indem ein Direktor diese Botschaft öffentlich übermittelt, kommt der Klub einem formellen Vorstoß zuvor, anstatt zuzulassen, dass die Spekulationen im Laufe des Juli an Fahrt aufnehmen.


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Juventus muss nun eine Alternative finden

Die Bianconeri hatten in diesem Sommer auf Martínez als ihr vorrangiges Ziel für die Torwartposition hingearbeitet, wobei Mile Svilar von der Roma zuvor als sekundäre Option aufgetaucht war. Da Villas Haltung nun klar dokumentiert ist, ist der Weg zum argentinischen Nationalspieler praktisch versperrt – es sei denn, Juventus ist bereit, eine Summe auf den Tisch zu legen, die Villa zu einem unangenehmen Gespräch zwingen würde. Dafür gibt es jedoch keinerlei Anzeichen.

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Der breitere Kontext der Transferaktivitäten von Juventus im Sommer zeigt einen Klub, der gleichzeitig an mehreren Fronten jongliert. Laut Gazzetta dello Sport bereiten die Bianconeri ein Angebot für den vereinslosen Franck Kessié vor und haben Folarin Balogun als mögliche Verstärkung für den Angriff ausgemacht, während die Verhandlungen mit PSG über Randal Kolo Muani ins Stocken geraten sind – eine Ablösesumme wurde dafür bislang nicht öffentlich genannt. Die Ressourcen sind auf mehrere Positionen verteilt, was einen teuren Kampf um einen Torhüter, den Villa ohnehin nicht verkaufen will, zu einem schwierigen Unterfangen macht.

Was Juventus als Nächstes tut

Die Suche nach einem Torhüter beginnt nun wieder bei null. Romas Svilar war bereits im Gespräch, bevor sich der Klub auf Martínez als Top-Ziel festlegte, und dieser Weg könnte nun erneut relevant werden. Villas Warnung ist keine Verhandlungstaktik – sie ist ein klarer Schlusspunkt, und die Verantwortlichen für die Kaderplanung der Bianconeri müssen schnell handeln, wenn vor dem Beginn der Vorbereitungsspiele eine Lösung zwischen den Pfosten gefunden werden soll.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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