Maximilian Beier reagiert auf Transfer-Gerüchte: "Fühle mich total wohl in Dortmund" | OneFootball

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·18 Mei 2026

Maximilian Beier reagiert auf Transfer-Gerüchte: "Fühle mich total wohl in Dortmund"

Gambar artikel:Maximilian Beier reagiert auf Transfer-Gerüchte: "Fühle mich total wohl in Dortmund"

Maximilian Beier (23, Vertrag bis 2029) lässt sich von Interesse aus England nicht aus der Ruhe bringen. Der BVB-Angreifer spricht über seine Zukunft – und einen großen Traum.

Rund um Borussia Dortmund wird in diesem Sommer viel über mögliche Abgänge diskutiert. Serhou Guirassy (30) und Karim Adeyemi (24) gelten als Verkaufskandidaten, unter anderem Julian Brandt verlässt den Klub. Doch zumindest ein Offensivspieler macht keinerlei Anstalten, den Schwarz-Gelben den Rücken zu kehren.


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Beier blockt Wechselgerüchte ab

Wie der kicker berichtet, hat Maximilian Beier möglichen Avancen aus der Premier League eine klare Absage erteilt. "Da bin ich ganz entspannt", sagte der Nationalspieler auf die Frage, wie er mit etwaigen Angeboten aus England umgehen würde. Seine Begründung war eindeutig: "Ich fühle mich in Dortmund total wohl und spiele sehr gern vor unseren Fans."

An einen Abgang vom BVB denkt Beier offensichtlich nicht. Erst im Sommer 2024 war er für 28,5 Millionen Euro von der TSG Hoffenheim nach Dortmund gewechselt. Sein Arbeitspapier läuft noch bis 2029.

Meisterschaft als großes Ziel

Statt über einen Tapetenwechsel nachzudenken, formulierte Beier im kicker-Interview ein ambitioniertes Ziel. "Irgendwann würde ich schon ganz gern mal um den Borsigplatz fahren", sagte er – und spielte damit auf die traditionelle Meisterfeier des BVB an. Ein Traum, den die Dortmunder Fans teilen dürften.

Beier kommt in der Spielzeit 2025/26 auf 44 Einsätze und erzielte dabei 10 Tore und lieferte 8 Vorlagen. Gerade in den letzten Wochen steigerte sich der 23-Jährige deutlich. Beim 4:0 gegen den SC Freiburg eröffnete er den Torreigen und trug maßgeblich zur Champions-League-Qualifikation bei.

BVB-Trainer Niko Kovac hatte sich zuletzt für seinen Schützling starkgemacht – auch im Hinblick auf die WM-Nominierung durch Bundestrainer Julian Nagelsmann

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