Football Italia
·23 Juni 2026
Milan und Como buhlen mit Liverpool und Spurs um Norweger Schjelderup

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·23 Juni 2026

Andreas Schjelderup hat sich nach einem starken Start in die Weltmeisterschaft mit Norwegen zu einem der begehrtesten jungen Angreifer im europäischen Fußball entwickelt. Milan und Como sind die jüngsten Klubs, die ernsthaftes Interesse am Flügelspieler von Benfica angemeldet haben, und reihen sich damit zu Liverpool, Tottenham und Atletico Madrid ein, die den 22-Jährigen beobachten.
Laut TuttoMercatoWeb bewertet Benfica Schjelderup mit rund 30 Millionen Euro, doppelt so viel wie Club Brugge im Januar zu zahlen bereit war, bevor ein spielentscheidender Doppelpack gegen Real Madrid José Mourinho dazu veranlasste, ihn vom Markt zu nehmen.
Auch Parma war im Winter-Transferfenster sehr interessiert, wobei CEO Federico Cherubini zugab, dass der Klub einem Deal nahekam, letztlich aber an der Verpflichtung scheiterte.

LISSABON, PORTUGAL – 5. NOVEMBER: Andreas Schjelderup von SL Benfica kontrolliert den Ball während des Spiels der Ligaphase, MD4, der UEFA Champions League 2025/26 zwischen SL Benfica und Bayer 04 Leverkusen im Estadio da Luz am 5. November 2025 in Lissabon, Portugal. (Foto von Carlos Rodrigues/Getty Images)
Als linksfüßiger Rechtsaußen, der auf beiden Flügeln spielen kann, steuerte Schjelderup in der vergangenen Saison in 43 Einsätzen für Benfica wettbewerbsübergreifend 10 Tore und sieben Vorlagen bei – Zahlen, die große Aufmerksamkeit geweckt haben.
Seine Beteiligung an der Weltmeisterschaft hat sein Profil nur noch weiter geschärft: Er kam von der Bank und half Norwegen dabei, Senegal mit 3:2 zu schlagen und das Achtelfinale zu erreichen.
Sein Name wurde auch mit Barcelona als möglichem Ersatz für Marcus Rashford in Verbindung gebracht, wobei Schjelderup sich zu diesen Berichten zurückhaltend äußerte.
„Es wäre fantastisch, wenn an diesen Gerüchten etwas dran wäre, aber im Moment weiß ich nichts Konkretes“, sagte er. Da sein Marktwert rasant steigt und die Liste der Interessenten von Woche zu Woche länger wird, wird es Benfica weder an Optionen noch an Verhandlungsmacht mangeln, wenn ernsthafte Gespräche beginnen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































