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·19 April 2026

Mit mannschaftlicher Geschlossenheit zurück auf die große Bühne

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Endgegner besiegt, die Festung Deutsche-Bank-Park eingenommen: Im elften Spiel gewann RB Leipzig am Samstagabend erstmals bei Eintracht Frankfurt. Damit ist klar, dass wir uns in der neuen Saison wieder auf magische Fußballnächte in Europa freuen dürfen.

Die Schlüssel zum 3:1-Erfolg: Drei Erfolgsrezepte, auf die wir uns verlassen können.


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1. Drei Wechsel - drei Volltreffer

Die Vorzeichen vor der Partie am Main? Alles andere als ideal. Mit Xaver Schlager fehlte unser Anker im Mittelfeld gelbgesperrt, Willi Orbán musste mit Oberschenkelproblemen passen und Kapitän David Raum nahm aufgrund einer leichten Reaktion im Leistenbereich zunächst auf der Bank Platz.

Aber wieder einmal zeigten sich die Vorteile eines breiten Kaders. Zum einen gab Assan Ouédraogo im offensiven Mittelfeld nach drei Monaten sein Startelf-Comeback. Zum anderen überzeugten Lukas Klostermann und Max Finkgräfe in der Viererkette - trotz sonst eher weniger Spielzeit in dieser Saison. 

Bemerkenswert: Klosti hatte bis zum Match in Frankfurt erst fünf Minuten in der Bundesliga auf dem Platz gestanden, Max startete auch erst zum zweiten Mal hinten links. Beide vertraten Willi bzw. David glänzend.

Unser Cheftrainer Ole Werner war entsprechend zufrieden: "Wir hatten den einen oder anderen Ausfall zu verkraften und es waren mehrere Jungs dabei, die lange nicht in der Startelf standen. Daher kann ich nur den Hut vor meinem Team ziehen."

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2. Dranbleiben lohnt sich

Wie schon in der Vorwoche gegen Gladbach blieben wir nach einem Remis zur Pause ruhig und bewiesen Geduld. Keine Hektik, kein wildes Anrennen, sondern klarer Fokus. Und das zahlte sich aus.

Mit zunehmender Spielzeit drehten unsere Jungs immer mehr auf, erhöhten das Tempo – und wurden belohnt: Antonio Nusa traf in der 70. Minute zur Führung, Joker Conrad Harder legte in der Schlussphase nach (81.). Spätestens da war klar, dass wir die drei Punkte mitnehmen.

"Speziell in der zweiten Hälfte waren wir sehr dominant", brachte es Christoph Baumgartner auf den Punkt. Und unser Top-Scorer, der anstelle von David Raum erstmals die RBL-Kapitänsbinde trug, ergänzte: „Das war eine reife Leistung, auf die wir stolz sein können."

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3. Offensive mit dem finalen Punch

Vor allem gegen unseren pfeilschnellen Flügel um Yan Diomande und Antonio Nusa fanden die Frankfurter kaum Antworten. Mit Folgen: Dio machte wieder Dio-Sachen und traf nach einem unwiderstehlichen Solo zur 1:0-Führung (27.) – sein fünfter Dosenöffner in dieser Spielzeit.

In der zweiten Hälfte zeigte Toni dann seine ganze Klasse. Erst trat er mit einem erfolgreichen Distanzschuss in Aktion, dann mit Übersicht im Dribbling und einem feinen Zuspiel auf Conrad Harder. Und Hardy? Der Däne fand nur 72 Sekunden nach seiner Einwechslung die Lücke zwischen den Beinen von Eintracht-Torhüter Michael Zetterer und erzielte sein drittes Saisontor.

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