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·28 Juni 2026

Mourinho stichelt gegen Barça: "Das ist ein großer Widerspruch"

Gambar artikel:Mourinho stichelt gegen Barça: "Das ist ein großer Widerspruch"

José Mourinho (63) spricht über seine Rückkehr ins Bernabéu – und teilt nebenbei eine kleine Spitze gegen den FC Barcelona aus.

Seine erneute Anstellung bei Real Madrid ist für Jose Mourinho eine Herzensangelegenheit. "Letztendlich leugne ich nicht, dass ich Real Madrid liebe, und deshalb gehe ich zurück", erklärte der Portugiese in einem Interview, das Mundo Deportivo aufgreift.


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In seiner ersten Amtszeit im Estadio Santiago Bernabeu gab es enorm hitzige Duelle mit dem Erzrivalen, bei dem er einst als Cheftrainer gehandelt worden war, aber gegen Pep Guardiola den Kürzeren zog. Das hat bei The Special One angeblich keine Spuren hinterlassen.

"Ich hege keinen Groll gegen Barcelona. Ich spiele einfach gerne gegen sie, denn im Fußball spielt man gerne gegen die Besten", so Mourinho. Die Besten würden ihn antreiben, besser zu werden.

Spitze gegen die Katalanen

Ganz ohne Seitenhieb kam der 63-Jährige aber nicht aus. Mourinho stichelte gegen das Image der Blaugrana als Offensiv- und Tormaschine des modernen Fußballs.

"Barcelona gilt als Mannschaft, die fantastischen Fußball spielt. Barcelona gilt als Mannschaft, die viele Tore schießt. Doch das ist ein großer Widerspruch." Sein Argument: "Die Mannschaft mit den meisten Toren in der Geschichte des spanischen Fußballs war Real Madrid in der Saison 2011/12." Damals saß Mourinho selbst auf der Bank der Königlichen.

Real Madrid rüstet auf

Mourinho bereitet bei Real gerade seine zweite Amtszeit vor und hat bereits ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Ibrahima Konaté (27) kommt ablösefrei vom FC Liverpool, Bernardo Silva (31) wurde Barça vor der Nase weggeschnappt. Zudem kommt Marc Cucurella für bis zu 60 Millionen Euro und wohl auch Denzel Dumfries.

Der erste Clásico der neuen Ära dürfte brisant werden. Nach zwei titellosen Jahren lechzen die Fans des Rekordmeisters nach Erfolgen in LaLiga, Copa del Rey und Champions League.

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