LIGABlatt
·23 April 2026
Nach peinlicher Pokal-Pleite: Teurer Galatasaray-Abwehrspieler soll gehen!

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·23 April 2026

Das peinliche 0:2 im Viertelfinale des Türkiye Kupası gegen Außenseiter Gençlerbirliği hat bei Galatasaray die Stimmung innerhalb des Vereins endgültig kippen lassen. Wie es heißt, werde das schwache Auftreten der Mannschaft nicht nur in diesem Spiel, sondern in den letzten Wochen personelle Konsequenzen nach sich ziehen. Demnach sollen mehrere zuvor für viel Geld verpflichtete Spieler gehen – vor allem in der Abwehr solle sich etwas ändern.
Vor wenigen Wochen noch sah bei Galatasaray alles rosig aus: In der Süper Lig war man mit einem komfortablen Vorsprung Tabellenführer, das Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Liverpool hatte man mit 1:0 für sich entscheiden können und im Türkiye Kupası war man noch vertreten und absoluter Titelfavorit. Inzwischen sieht der Trend aber alles andere als gut aus, denn in der Liga könnte es am Ende richtig eng werden, in der "Königsklasse" schied man nach einem 0:4 im Rückspiel sang- und klanglos aus und nun ist man nach einer bitteren 0:2-Niederlage gegen aus dem türkischen Pokal ausgeschieden. Diese Entwicklung soll türkischen Medienberichten nun auch personelle Konsequenzen innerhalb des Kaders nach sich ziehen.
30-Millionen-Zugang Wilfried Singo soll verkauft werden
Wie die türkische Zeitung "A Spor" berichtet, stehen mehrere Personalien bei Galatasaray auf dem Prüfstand und einige Spieler, die man einst für viel Geld verpflichtet hatte, sollen nach der Saison verkauft werden. Ganz vorne mit dabei sei demnach vor allem Wilfried Singo, der im vergangenen Sommer erst für über 30 Millionen Euro von der AS Monaco verpflichtet wurde. Damit ist der Abwehrspieler hinter Victor Osimhen nach wie vor der zweitteuerste Zugang der Vereinsgeschichte des türkischen Rekordmeisters und insgesamt die zweitteuerste Verpflichtung in der Geschichte der Süper Lig. Laut dem Bericht sei die Vereinsführung von Galatasaray mit dem Leistungen Singos nicht zufrieden und fürchtet einen radikalen Kursabsturz des Ivorers, weshalb man diesen schnellstmöglich noch verkaufen wolle, um so den finanziellen Schaden möglichst gering zu halten.
Napoli soll bis zu 25 Millionen Euro für Singo bieten
Tatsächlich soll es auch mindestens einen ernsten Interessenten an Wilfried Singo geben, denn angeblich sei die SSC Neapel auf der Suche nach einem polyvalenten Defensivakteur, der hinten sowohl auf den Außenpositionen als auch im Zentrum spielen könne, womit der 32-malige Nationalspieler der Elfenbeinküsste genau zum gewünschten Profil passen würde. Demnach sei Napoli in der Tat bereit, viel Geld für Wilfried Singo auf den Tisch zu legen und bis zu 25 Millionen Euro Ablöse zu bieten, was auch dessen aktuellem Marktwert entspräche. Wie es heißt, sei die Entscheidung, dass Singo gehen soll vereinsintern bereits gefallen, doch bestünde angeblich noch immer die Hoffnung, dass man am Ende mit einer ausgeglichenen Bilanz aus der Geschichte herauskommen könnte, weshalb die Klub-Bosse angeblich auf 30 Millionen Euro Ablöse schielen sollen.
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