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·19 Maret 2026
Neuer DFB-Kader: Drei BVB-Stars dabei, zwei Dortmunder außen vor

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Borussia Dortmund stellt erneut mehrere Spieler für die Nationalmannschaft. Bundestrainer Julian Nagelsmann setzt im ersten WM-Jahr-Kader auf drei BVB-Stars, lässt aber auch prominente Namen außen vor.
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen ersten Kader im WM-Jahr bekanntgegeben – und setzt dabei auf eine Mischung aus bewährten Kräften, Rückkehrern und zwei vielversprechenden Neulingen. Am Donnerstag präsentierte der 38-Jährige am DFB-Campus in Frankfurt sein 26 Spieler umfassendes Aufgebot für die anstehenden Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana.
Besonders im Fokus stehen drei Profis von Borussia Dortmund: Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Felix Nmecha. Letzterer hatte erst kürzlich seinen Vertrag beim BVB langfristig verlängert und gehört nun fest zu Nagelsmanns Planungen. Für frischen Wind sorgen zwei Debütanten: Die U21-Nationalspieler Lennart Karl und Jonas Urbig vom FC Bayern München wurden erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert. Die beiden Youngster haben in dieser Saison beim Rekordmeister bereits auf sich aufmerksam gemacht und erhalten nun die Chance, sich in den kommenden Länderspielen zu zeigen.
Neben den Neulingen kehren gleich mehrere bekannte Gesichter zurück. Ex-BVB-Star Pascal Groß, Kai Havertz und Anton Stach stoßen aus der Premier League wieder zum Team, ebenso wie Antonio Rüdiger sowie Deniz Undav und Josha Vagnoman vom VfB Stuttgart.
Nicht berücksichtigt wurden hingegen einige prominente Namen. So fehlen unter anderem Karim Adeyemi und Maximilian Beier vom BVB sowie Jamal Musiala, der verletzungsbedingt pausieren muss. Bayern-Sportvorstand Max Eberl erklärte dazu: „Er ist verletzt. Er wird, denke ich, nicht zur Nationalmannschaft reisen, sondern er soll gesund werden und nach der Länderspielpause wieder fit zur Verfügung stehen.“

Foto: IMAGO
Auch weitere Spieler wie Jonathan Burkardt oder Ridle Baku sind im Vergleich zu vorherigen Nominierungen nicht mehr Teil des Kaders. Gerade bei Adeyemi spielen neben sportlichen Gründen offenbar auch Nebengeräusche eine Rolle – zuletzt hatte er für Schlagzeilen abseits des Platzes gesorgt.
Die Nationalmannschaft kommt Anfang der Woche in Herzogenaurach zusammen, bevor es in die ersten Härtetests des Jahres geht. Am 27. März trifft Deutschland in Basel auf die Schweiz, drei Tage später folgt in Stuttgart das Duell mit Ghana. Beide Gegner gelten als ernsthafte Gradmesser mit Blick auf die Weltmeisterschaft. Der nun nominierte Kader dürfte dabei bereits als wichtiger Fingerzeig für das große Turnier im Sommer gelten.









































