Neues Südamerika-Juwel für den FC Bayern München? | OneFootball

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·29 April 2026

Neues Südamerika-Juwel für den FC Bayern München?

Gambar artikel:Neues Südamerika-Juwel für den FC Bayern München?
Gambar artikel:Neues Südamerika-Juwel für den FC Bayern München?

In München plant man seit geraumer Zeit nicht nur für die kommende Spielzeit, sondern legt seinen Fokus auch auf die kommenden Jahre. Neben der eigenen Jugend holt man inzwischen auch junge Spieler früh in den Verein und entwickelt diese kontinuierlich weiter. Zuletzt hat man dabei eher selten nach Südamerika geblickt. Das hat sich in den vergangenen Monaten jedoch geändert.

Interesse an Tobías Andrada

Laut aktuellen Informationen von „Fichajes“ haben die Münchner starkes Interesse an Tobías Andrada von Vélez Sarsfield. Der 19-jährige Mittelfeldspieler gilt als großes Talent und ist bereits seit vergangener Saison im Kader des argentinischen Klubs. In der aktuellen Saison ist Andrada ein Eckpfeiler der Mannschaft und hat großen Anteil daran, dass man aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz der argentinischen Liga platziert ist.


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Andrada gilt als moderner Spielmacher, der trotz seiner technischen Anlagen über seine Laufstärke und Intensität im Pressing ins Spiel kommt. In der aktuellen Saison wird der 7-fache U20-Nationalspieler Argentiniens im defensiven Mittelfeld eingesetzt. Vergleiche mit Tom Bischof sind durchaus berechtigt, auch wenn Andrada mit seinem rechten Fuß eher auf der rechten Außenbahn aushelfen kann.

Bekanntes Interesse von Strasbourg

In Europa ist Andrada sicherlich kein Unbekannter. Zuletzt wurde in den argentinischen Medien darüber berichtet, dass die BlueCo Group ihr Interesse am 1,79 m großen Mittelfeldspieler angemeldet hat. Dort soll man Andrada als möglichen Ersatz für Valentín Barco sehen, den es zur kommenden Saison zu seinem Stammverein Chelsea ziehen wird.

Vélez Sarsfield soll aktuell jedoch beruhigt auf die Personalie schauen. Andradas Vertrag ist noch bis Dezember 2029 datiert – interessierte Vereine müssten daher eine zweistellige Millionenablöse aufbringen. Intern wird Andrada höher bewertet als Christian Ordóñez, der im vergangenen Sommer für 9,75 Millionen Euro zu Parma Calcio wechselte.

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