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·16 Juli 2026

„Offene Situation“: Liverpool-Star für 40 Mio. Pfund könnte gehen

Gambar artikel:„Offene Situation“: Liverpool-Star für 40 Mio. Pfund könnte gehen

Curtis Jones steht trotz Inter-Mailand-Interesse vor neuer Liverpool-Chance

Die Zukunft von Curtis Jones bleibt eine der spannendsten Vertragssituationen bei Liverpool und war ein großes Gesprächsthema in der neuesten Ausgabe von Media Matters auf Anfield Index. Im Gespräch mit Eddie Gibbs bewertete Lewis Steele das anhaltende Interesse von Inter Mailand, den aktuellen Stand der Vertragsgespräche und die Frage, ob der neue Cheftrainer Andoni Iraola den Eigengewächs-Spieler davon überzeugen könnte, an der Anfield Road zu bleiben.

Anstatt Jones als einen Spieler darzustellen, der vor dem Abschied steht, beschrieb Steele eine Situation, die weiterhin offen ist, wobei Liverpools neuer Trainer die Richtung der Geschichte möglicherweise verändern könnte.


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Inter-Mailand-Interesse liegt unter Liverpools Bewertung

Die Diskussion begann damit, dass Gibbs auf Berichte über ein verbessertes Angebot von Inter Mailand verwies und zugleich infrage stellte, ob ein formelles zweites Angebot tatsächlich vorgelegt worden war.

Steele legte Liverpools Haltung klar dar.

„Inter hat vor etwa einem Monat 22 Mio. Pfund geboten, und Liverpool hat ihnen im Grunde gesagt, sie sollen verschwinden.“

Er erklärte auch, warum.

„Liverpool will 35–40 Mio. Pfund.“

Während das Interesse von Inter weiterhin echt ist, deutete Steele an, dass die jüngsten Entwicklungen weniger weit fortgeschritten waren, als einige Berichte vermuten ließen.

„Ich denke, Inter hat weiterhin Interesse bekundet.“

Er stellte auch infrage, ob die jüngsten Spekulationen übertrieben waren.

„Ich denke, es war eher eine Interessenbekundung, vielleicht informell, als ein formelles Angebot.“

Andoni Iraola gibt Curtis Jones neue Hoffnung

Die größte Entwicklung, die besprochen wurde, war Iraolas öffentliche Unterstützung für Jones nach seiner Ankunft als Liverpool-Cheftrainer.

Steele gab zu, dass diese Aussagen seine Aufmerksamkeit geweckt haben.

„Ich war tatsächlich wirklich interessiert an dem, was Iraola am Montag gesagt hat.“

Er zog einen Vergleich zwischen dem Ansatz des neuen Trainers und dem seines Vorgängers.

„Slot ist in der Vergangenheit vielleicht eher um das Thema herumgeschlichen, während Iraola ziemlich direkt gesagt hat, dass er ihn wirklich mag und ihn halten will.“

Für Steele könnten diese Bemerkungen sich als bedeutend erweisen.

„Das kann nur eine gute Sache sein.“

Er glaubt außerdem, dass Liverpools neuer taktischer Ansatz besser zu Jones passen könnte.

„Die Spielweise des neuen Trainers könnte Curtis Jones entgegenkommen.“

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Foto: IMAGO

Liverpool-Mittelfeldspieler hat die Chance, die Erzählung zu verändern

Steele glaubt, dass die Vorbereitung Jones die Möglichkeit geben könnte, sich unter dem neuen Trainerteam zu etablieren.

„Da gibt es eine Lücke im Mittelfeld.“

Er forderte den Liverpool-Mittelfeldspieler auf, den Moment zu nutzen.

„Kann er sich dem neuen Trainer präsentieren und endlich ein Argument dafür liefern, Woche für Woche in der Startelf zu stehen?“

Mit Blick auf Jones’ jüngste Rolle deutete Steele an, dass Konstanz der fehlende Baustein gewesen sei.

„Ich denke, er ist immer in so einer Position, in der er einer der ersten Einwechselspieler ist, wenn alle fit sind, aber er hat sich nie wirklich einen konstanten Platz in der Startelf gesichert.“

Liverpool-Entscheidung noch lange nicht gefallen

Obwohl Steele einräumte, dass Jones Anfang dieses Jahres bereit zu einem Wechsel schien, war er weit davon entfernt, einen Transfer als unvermeidlich darzustellen.

„Ich denke, er hatte sich irgendwann im Frühjahr mehr oder weniger dazu entschieden, dass er gehen wollte.“

Allerdings haben sich die Umstände verändert.

„Es ist eine offene Situation.“

Steele brachte sogar die Möglichkeit ins Spiel, dass Jones eine Entscheidung aufschieben könnte, während er unter Iraola arbeitet.

„Ich würde mich fragen, ob er nicht einfach entscheidet: Machen wir noch ein Jahr und sehen dann, was danach passiert.“

Diese Schlussfolgerung spiegelt Liverpools aktuelle Position treffend wider. Inter Mailand bleibt interessiert, Liverpool bewertet Jones weiterhin hoch, und Iraola hat seine Bewunderung für den Mittelfeldspieler bereits öffentlich gemacht.

Im Moment scheint es in dieser Transfergeschichte weniger um einen unmittelbar bevorstehenden Abschied zu gehen als vielmehr darum, ob Liverpools neuer Cheftrainer eines der eigenen Talente des Klubs davon überzeugen kann, dass seine langfristige Zukunft weiterhin an die Anfield Road gehört.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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