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·27 Juni 2026
Offiziell: Werder angelt sich Magdeburger Shootingstar!

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Werder Bremen hat den sechsten Transfer für die kommende Saison unter Dach gebracht. Dariusz Stalmach kommt für eine Millionenablöse vom 1.FC Magdeburg.
Nach seiner Entwicklung in der Rückrunde war klar, dass es für Magdeburg sehr schwer werden würde, den 20-jährigen Dariusz Stalmach auch für die kommende Saison vom FCM zu überzeugen. Der polnische U20-Nationalspieler hat in Magdeburg eine tolle Entwicklung genommen und sich in die Notizbücher einiger Bundesligisten gespielt. Am Ende konnte Werder Bremen den Transfer jetzt endgültig abschließen und den Mittelfeldspieler offiziell vorstellen.
In der offiziellen Mitteilung auf der Website geben die Werderaner zwar keine Vertragslänge an, dennoch ist mit einem langfristigen Vertrag in Bremen zu rechnen. Leiter Profifußball in Bremen, Peter Niemeyer, gab sich sehr positiv zum Transfer: „Dariusz ist ein spannender, ehrgeiziger Spieler, dessen Entwicklung wir schon seit längerer Zeit verfolgen. Wir sehen in ihm noch weiteres Entwicklungspotenzial und wollen mit ihm gemeinsam seine Fähigkeiten ausbauen.“
Ebenfalls sagte Trainer Daniel Thioune, dass er langfristig im defensiven Mittelfeldspieler großes Potenzial sieht: „Dariusz ist technisch stark und ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Daher ist es auch wichtig, die Erwartungen an ihn richtig einzuordnen. Er wird unseren Kader auf jeden Fall bereichern und ich freue mich, mit ihm zu arbeiten.“
Stalmach führt mit dem Wechsel an die Weser seine interessante Vita fort. Bei Górnik Zabrze feierte der Mittelfeldspieler sein Debüt mit zarten 15 Jahren und wechselte anschließend mit großen Vorschusslorbeeren zum AC Mailand. Dort verbrachte Stalmach zweieinhalb Jahre in der Jugend, bevor er zur Rückrunde 2024/25 nach Magdeburg wechselte.
Entsprechend ehrgeizig sagte Stalmach zu seinem Wechsel: „Ich freue mich total, den Schritt zum SV Werder gehen zu können und diese Herausforderung anzugehen. Ich kann es kaum erwarten, in der Bundesliga und vor allem im Weserstadion aufzulaufen.“







































