Pep Guardiola schreibt Premier-League-Titel nicht ab: "Hoffnung bleibt bestehen" | OneFootball

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·2 Februari 2026

Pep Guardiola schreibt Premier-League-Titel nicht ab: "Hoffnung bleibt bestehen"

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Manchester City hat am Wochenende einen weiteren Dämpfer im Meisterschaftsrennen kassiert. Nach dem 2:2 gegen Tottenham Hotspur glaubt Chefcoach Pep Guardiola (55) dennoch weiterhin daran, dass sein Team in dieser Saison die Premier League gewinnen kann.

Dabei sitzt der Stachel nach dem jüngsten Remis sicherlich tief. Der FC Arsenal gewann am Samstag souverän mit 4:0 gegen Leeds United. Einen Tag später wollte Manchester City mit einem Sieg nachziehen und den alten Vier-Punkte-Rückstand wiederherstellen. Stattdessen reichte es gegen Tottenham Hotspur nur zu einem 2:2-Unentschieden.


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Dass Arsenal jetzt mit sechs Punkten davongezogen ist, macht Pep Guardiola laut eigener Aussage aber nichts aus. Der Trainer des Tabellenzweiten hat den Traum von seinem siebten Premier-League-Titel obendrein noch längst nicht aufgegeben.

"Solange die Chance da ist, wird auch die Hoffnung bestehen bleiben", sagte Guardiola nach der Partie gegen Tottenham. "Ich weiß, dass es in der Vergangenheit bei solchen Spielen immer einen Weg zum Sieg gab und heute hat es eben nicht geklappt."

Pep Guardiola hadert mit dem Schiedsrichter

Als einen Grund dafür machte Pep Guardiola übrigens unter anderem die strittigen Entscheidungen des Schiedsrichters aus. Der ehemalige Trainer des FC Bayern beschwerte sich zuletzt wiederholt über angebliche Benachteiligungen durch die Unparteiischen.

In Bezug auf das Spiel gegen die Spurs war diese Kritik durchaus angebracht. Als Tottenham-Stürmer Dominic Solanke (28) in der 53. Spielminute das zwischenzeitliche 1:2 schoss, traf er mit dem Fuß City-Verteidiger Marc Guehi (25).

"Wenn ein Innenverteidiger das einem Stürmer antut, gibt es Elfmeter", echauffierte sich Guardiola nach dem Abpfiff und ergänzte trotzig: "Das wird uns eine Lektion sein und uns letztlich stärker und besser machen."

Manchesters Coach bestätigte außerdem, dass sein Team gegen Tottenham – wie in den letzten Partien so häufig – nach dem Seitenwechsel schwächelte. "Sie haben recht. Wir haben darüber gesprochen", verriet Guardiola. Eine Erklärung für diesen besorgniserregenden Trend konnte er hingegen nicht liefern.

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