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·23 April 2026

Poker um Milans Sorgenkind: Barça bekommt mächtige Konkurrenz

Gambar artikel:Poker um Milans Sorgenkind: Barça bekommt mächtige Konkurrenz

Rafael Leão (26) soll den AC Mailand im Sommer verlassen. Neben dem FC Barcelona mischen nun offenbar auch drei weitere europäische Topklubs im Werben um den Portugiesen mit.

Die Situation um Rafael Leão beim AC Mailand spitzt sich weiter zu. Unter Trainer Massimiliano Allegri (58) hat der Flügelstürmer seinen Stammplatz verloren, die Rossoneri wollen den Portugiesen loswerden. Zuletzt senkte Milan die Ablöseforderung drastisch – von einst 80 auf rund 50 Millionen Euro.


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Englische Topklubs steigen in den Poker ein

Wie die Daily Mail berichtet, haben nun Manchester United, Manchester City und Real Madrid ihr Interesse an Leão hinterlegt. Die drei Schwergewichte beobachten die Lage dem Bericht zufolge aufmerksam. Gerade die beiden Manchster Klubs könnten die finanziellen Mittel aufbringen, um Milan schnell zu überzeugen.

Real Madrid dürfte sich um den Linksaußen hingegen nur ernsthaft bemühen, wenn Vinicius Junior (Vertrag bis 2027) den Verein verlassen sollte. Die geplante Verlängerung mit den Brasilianer lässt weiter auf sich warten.

Leão träumt von Barcelona

Das Problem für die drei Interessenten: Leão selbst macht keinen Hehl aus seiner Wunschdestination. Der 26-Jährige will zum FC Barcelona. Präsident Joan Laporta gilt als großer Bewunderer des Offensivakteurs.

Dazu pflegen die Katalanen gute Beziehungen zu Leãos Berater Jorge Mendes. Die Blaugrana müssen aber zunächst die Kaderplanung in der Offensive klären, bzw. ob der bisher ausgeliehene Marcus Rashford bleibt.

Leão kein klarer Stammspieler

Leão kommt in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend auf 27 Einsätze,  erzielte dabei zehn Tore und lieferte drei Vorlagen. Er stand nur 1.750 Spielminuten  auf dem Rasen.

Milan hatte Leão 2019 für 29,5 Millionen Euro von OSC Lille verpflichtet und anschließend langfristig mit ihm bis 2028 verlängert. Der Plan, ihn zum Aushängeschild zu machen, klappte aber nicht. Nun geht es nur noch darum, eine möglichst hohe Ablöse zu erzielen.

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