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·9 Mei 2026
Pole-Position für Schwarz-Gelb: Holt der BVB Kevin Schade zurück in die Bundesliga?

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Sein Ziel ist die Teilnahme an der Fußball-WM in diesem Sommer. Kevin Schade (24) vom FC Brentford besitzt gute Chancen, in das Aufgebot von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) zu rücken. Schließlich liefert der Linksaußen seit Jahren starke Leistungen in der Premier League ab.
Möglich, dass sich im Leben des gebürtigen Potsdamers in den nächsten Monaten noch einiges mehr abspielt. Nach Informationen von SportsBoom unternimmt Borussia Dortmund im kommenden Sommer einen neuen Anlauf bei Schade. Der BVB soll sein bereits länger bestehendes Interesse an dem Brentford-Profi nun deutlich intensivieren, heißt es.
Es scheint Bewegung in die Personalie zu kommen. Demnach könnte der Bundesligist bestrebt sein, den Transfer noch vor Beginn der nächsten Saison unter Dach und Fach zu bringen. Die Drähte zwischen den Vereinen glühen offenbar bereits. Hinter den Kulissen sollen erste Gespräche über die Zukunft des Flügelspielers stattgefunden haben.
Wettbewerbsübergreifend bestritt Schade bislang 110 Partien für Brentford. Ihm gelangen 21 Treffer und neun Assists. Auch in dieser Saison ist er unumstrittene Stammkraft. Allein in der Premier League lief er 32-mal auf. Sein Score steht aktuell bei sieben Toren und vier Vorarbeiten.
Brentford rechnet fest mit Angeboten für Schade. Nachdem der FC Bayern wohl aus dem Poker ausgestiegen ist, hat der BVB im Rennen um den 24-jährigen Flügelspieler vermutlich die besten Karten für einen Transfer im kommenden Sommer.
Allerdings dürfte die Verpflichtung des fünfmaligen Internationalen zu einer finanziellen Kraftanstrengung geraten. So fordert Brentford eine Ablöse von mehr als 55 Millionen Euro. Die Borussia vermag einen solchen Betrag wohl nur dann aufzubringen, wenn zuvor durch eigene Spielerverkäufe frisches Kapital in die Kassen gespült wird.

Foto: Getty Images
Ein möglicher Deal wird durch die Vorgeschichte beider Klubs zusätzlich spannend. Die Bees blitzten beim BVB zuletzt mit Angeboten von bis zu 50 Millionen Euro für Maximilian Beier (23) ab. Ein naheliegendes Tauschgeschäft, um den Schade-Transfer zu realisieren, ist aktuell jedoch kein Thema.
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