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·12 Februari 2026

Pyro: Geldstrafen für Aachen, Saarbrücken und Wiesbaden

Gambar artikel:Pyro: Geldstrafen für Aachen, Saarbrücken und Wiesbaden

Das DFB-Sportgericht hat Alemannia Aachen, 1. FC Saarbrücken und den SV Wehen Wiesbaden jeweils mit Geldstrafen belegt, nachdem Fans Pyrotechnik gezündet hatten. 

Aachen muss 3.850 Euro zahlen

Bei der Alemannia zählte der DFB elf bengalische Fackeln, die am 17. Januar beim Spiel gegen den VfL Osnabrück abgebrannt worden waren. Das belegte das Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 3.850 Euro. Während der 1. FC Saarbrücken 2.625 Euro zahlen muss, weil Fans vor der Partie gegen Cottbus am 17. Januar sechs Rauchkörper abbrannten und damit für einen um 70 Sekunden verzögerten Spielbeginn sorgten, ist der SVWW mit 1.400 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht das Abbrennen von vier bengalischen Fackeln bei der Partie gegen den SC Verl am 25. Januar.


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Alle drei Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rückt Aachen mit einer Gesamtsumme von 50.225 Euro in dieser Saison auf Platz 5 vor, der FCS belegt mit 34.025 Euro weiterhin den neunten Rang und Wiesbaden ist mit 9.800 Euro auf Platz 13 zu finden.

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