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·27 Mei 2026
Rafael Leão schlägt lukrative Angebote aus der Türkei aus – Traum von Barça wohl außer Reichweite

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Rafael Leão (26, Vertrag bis 2028) wird von Galatasaray und Fenerbahce umworben. Doch der Portugiese hat andere Pläne.
Rafael Leão soll zu Geld gemacht werden. Milan-Boss Gerry Cardinale hat laut Milannews offen zugegeben, dass Leão, der seinen Stammplatz unter Ex-Trainer Allegri verloren hatte, im Sommer gehen soll. Eine Aussage, die den Portugiesen verärgert haben soll.
Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, haben sowohl Galatasaray als auch Fenerbahce Interesse an dem 26-Jährigen angemeldet. Galatasaray soll sogar bereit sein, Leão ein Jahresgehalt von zehn Millionen Euro zu bieten – deutlich mehr als sein aktuelles Salär von 6,5 Millionen Euro netto.
Doch Leão winkt ab. Milannews zufolge will der Portugiese Angebote außerhalb der fünf europäischen Topligen nicht in Betracht ziehen. Weder die Türkei noch Saudi-Arabien kommen für ihn infrage. Sein Fokus liegt auf der Premier League oder La Liga.
Leãos Wunschziel bleibt der FC Barcelona. Doch die Katalanen haben derzeit kein konkretes Interesse an dem portugiesischen Flügelstürmer. Die Blaugrana prüfen stattdessen eine Weiterverpflichtung von Marcus Rashford (28), der aktuell von Manchester United ausgeliehen ist.
Außerdem sind die Katalanen an Anthony Gordon von Newcastle United interessiert. Der Transfer soll sogar unmittelbar bevorstehen.
Leão kommt 2025/26 auf 31 Einsätze, erzielte dabei zehn Tore und lieferte drei Vorlagen. Keine desaströsen Zahlen – aber zu wenig, um Top-Klubs wie Barça von einer millionenschweren Investition zu überzeugen. Milan hatte dabei seine Ablöseforderung zuletzt von 80 auf rund 50 bis 60 Millionen Euro gesenkt.
Manchester United, Manchester City, der FC Liverpool und Real Madrid wurden in den vergangenen Monaten zwar mit Leão in Verbindung gebracht. Ein konkretes Angebot einer dieser Giganten liegt bislang aber nicht vor.
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