City Xtra
·4 Juni 2026
Rafaela Pimenta und Haalands Vater kontern Real-Präsidentenkandidaten

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Erling Haalands Superagentin Rafaela Pimenta und sein Vater Alfie haben Transferbehauptungen des Real-Madrid-Präsidentschaftskandidaten Enrique Riquelme gemeinsam zurückgewiesen.
Riquelme sorgte am Mittwoch für erhebliches Aufsehen, als er öffentlich erklärte, Haaland „habe eine Ausstiegsklausel und wolle zu Real Madrid wechseln“ – eine der direktesten und öffentlichsten Aussagen über Wechselabsichten, die in jüngerer Zeit von einem Klubfunktionär gemacht wurden.
Die Behauptungen wurden im Vorfeld der Präsidentschaftswahl bei Real Madrid am 7. Juni aufgestellt, bei der Riquelme den amtierenden Präsidenten Florentino Perez herausfordert.
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In einer gemeinsamen Erklärung, die vom Transferinsider Fabrizio Romano weitergegeben wurde, haben Superagentin Rafaela Pimenta und der ehemalige Mittelfeldspieler von Manchester City, Alfie Haaland, auf Riquelmes Kommentare reagiert.
„Alles sehr unterhaltsam, aber nicht wahr. Wir wünschen beiden Kandidaten bei den Wahlen von Real Madrid alles Gute“, hieß es in der Erklärung.
Romano berichtete zudem, dass Haalands Vertreter hinsichtlich der Klubzukunft des 25-Jährigen „absolut, absolut, vollkommen, wirklich vollkommen entspannt“ seien und „nichts glauben“, was Riquelme in Madrid sage.
Die Erklärung wird im Etihad Stadium begrüßt werden, wo Erling Haaland nach seiner Verlängerung im vergangenen Sommer bis 2034 unter Vertrag steht.
Manchester City hat nie öffentlich signalisiert, überhaupt bereit zu sein, Angebote für den Norweger anzuhören, dessen 87 Tore in seinen ersten beiden Spielzeiten beim Klub weiterhin zu den außergewöhnlichsten Bestmarken in der Geschichte der Premier League gehören.
Ob Haalands Vertrag tatsächlich eine Ausstiegsklausel enthält – und falls ja, unter welchen genauen Bedingungen sie aktiviert werden kann – wurde weder vom Klub noch von Insidern jemals bestätigt.
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Die Erklärung von Team Haaland geht auf dieses konkrete Detail nicht ein und konzentriert sich stattdessen auf die Behauptung, der Spieler „wolle“ den Klub verlassen. Zumindest in diesem Punkt ist die Antwort klar.
Riquelmes mutige Transferzusagen – mit Haaland und Rodri als Prestigeverpflichtungen für eine mögliche neue Ära im Santiago Bernabeu – wurden weithin eher als Wahlkampf denn als konkrete Transferplanung verstanden.
Die Abstimmung am 7. Juni wird darüber entscheiden, ob Perez Präsident bleibt oder ob Riquelme das Amt übernimmt, wobei die Ankunft von Jose Mourinho als Cheftrainer dem Wahlkampf des Herausforderers bereits neuen Schwung verliehen hat.
Für City und seine Anhänger bietet die Erklärung von Pimenta und Alfie Haaland ein gewisses Maß an Beruhigung; doch da Rodris Vertragssituation deutlich weniger geklärt ist, wird Fußball-Direktor Hugo Viana genau wissen, dass nicht alle Transferherausforderungen dieses Sommers so eindeutig beantwortet worden sind.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































