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·14 Maret 2026

„Schlechteste Leistung“: Bayern-Boss Hoeneß attackiert Schiedsrichter Dingert

Gambar artikel:„Schlechteste Leistung“: Bayern-Boss Hoeneß attackiert Schiedsrichter Dingert

Das 1:1 des FC Bayern bei Bayer Leverkusen sorgt für reichlich Diskussionen. Nach der Partie übt Ehrenpräsident Uli Hoeneß scharfe Kritik am Schiedsrichtergespann um Christian Dingert.

Das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern endete zwar mit einem 1:1, doch nach dem Abpfiff drehte sich vieles um die Leistung von Schiedsrichter Christian Dingert. Mehrere umstrittene Entscheidungen sorgten für großen Ärger bei den Münchnern.


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Besonders deutlich wurde Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß. Der 74-Jährige fand nach der Partie klare Worte für den Auftritt des Unparteiischen. „Das ist die schlechteste Leistung eines Schiedsrichter-Teams, die ich je bei einem Bundesligaspiel erlebt habe“, schimpfte der Bayern-Patriarch laut BILD.

Gelb-Rote Karte gegen Diaz sorgt für Diskussionen

Im Mittelpunkt der Diskussionen steht vor allem die Gelb-Rote Karte gegen Luis Diaz in der Schlussphase. In der 84. Minute ging der bereits verwarnte Offensivspieler im Duell mit Leverkusen-Torhüter Blaswich zu Boden, nachdem er sich den Ball am Keeper vorbeigelegt hatte.

Schiedsrichter Dingert wertete die Szene als Schwalbe und zeigte dem Kolumbianer die zweite Gelbe Karte. Damit musste Diaz vorzeitig vom Platz.

Besonders brisant: Der Videoassistent durfte in dieser Situation nicht eingreifen. Gelb-Rote Karten können erst ab der kommenden Saison nach Rücksprache mit dem VAR überprüft werden.

Nach dem Spiel bestätigte auch Max Eberl, dass Dingert seine Entscheidung inzwischen kritisch sieht. Der Bayern-Sportvorstand erklärte: „Ich habe gerade mit Dingert gesprochen, alles in Ordnung, das war ein guter Dialog gewesen. Er hat auch gesagt, die Gelb-Rote Karte ist keine Gelb-Rote Karte. Für ihn war klar, dass es die Schwalbe war, aber er hat jetzt die Bilder gesehen und sagt: Es war keine Gelb-Rote Karte.“

Zwei Bayern-Tore aberkannt

Auch zwei aberkannte Treffer der Münchner sorgten für Diskussionen. Beide Male entschied Dingert nach VAR-Überprüfung auf Handspiel.

Sowohl Jonathan Tah als auch Harry Kane bekamen den Ball unmittelbar vor einer Torerzielung an den Arm. Während die Situation bei Tah relativ eindeutig war, sorgte die Szene bei Kane für Interpretationsspielraum. Der Stürmer drehte sich weg und bekam den Ball dabei an den Ellenbogen.

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Foto: IMAGO

Zusätzlichen Ärger gab es an der Seitenlinie: Trainer Vincent Kompany sah wegen zu heftigen Reklamierens ebenfalls die Gelbe Karte.

Unstrittig blieb dagegen der Platzverweis gegen Nicolas Jackson in der 41. Minute. Der Angreifer kam gegen Terrier deutlich zu spät und traf seinen Gegenspieler am Knöchel.

Sportlich trennten sich beide Teams am Ende mit 1:1. Aleix Garcia hatte Leverkusen früh in Führung gebracht, bevor Luis Diaz in der 69. Minute für den Ausgleich sorgte.

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