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·10 April 2026
Schlotterbeck-Verlängerung: Darum war Lars Ricken das Timing so wichtig

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Der 49-Jährige betont, dass dem Verein bei den Gesprächen stets wichtig war, dass bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Klarheit herrscht, ob Schlotterbeck verlängert oder allenfalls im Sommer verkauft werden «muss». «Unser Ziel – Klarheit bis Mitte April – haben wir erreicht. Das war mir wichtig», teilt Ricken im Statement des BVB zur Verlängerung mit.
Weiter sagt der Dortmunder Verantwortliche: «Nico Schlotterbeck ist ein Leader beim BVB und in der Nationalmannschaft. Wir sind froh, dass er nach seiner zuletzt schweren Verletzung so schnell wieder Top-Niveau erreicht hat. Das zeigt seine Willensstärke und Klasse. Wir sind absolut überzeugt, dass sich Nico bei Borussia Dortmund noch weiterentwickeln und für unseren Verein unverzichtbar werden kann. Ihm das zu vermitteln, war uns in den von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägten Gesprächen sehr wichtig.»
Der Abwehrspieler läuft seit 2022 für Dortmund auf und soll es weiterhin langfristig tun. Die Gefahr eines vorzeitigen Abgangs Schlotterbecks besteht indes weiterhin: Das Arbeitspapier enthält laut Medienberichten nämlich eine Ausstiegsklausel im Bereich von 50 bis 60 Mio. Euro. Diese gilt allerdings nur für ganz bestimmte Topklubs.
Vorderhand denkt der Nationalspieler aber mitnichten an einen Transfer. Er lässt sich in besagtem Statement wie folgt zitieren: «Ich freue mich riesig, meinen Vertrag beim BVB verlängert zu haben. Dabei habe ich mir bewusst Zeit genommen, weil es für mich eine wichtige Entscheidung ist. Wir hatten zu jeder Zeit gute Gespräche und trotzdem war es für mich kein Prozess, der nach ein oder zwei Wochen schon abgeschlossen war. Die Verantwortlichen haben mir einen guten Plan aufgezeigt und ich weiß, was ich an dem Verein habe. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Borussia Dortmund Titel zu gewinnen.»
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