Fussballdaten.de
·11 Juni 2026
Sensations-Rückkehr – Cottbus holt verlorenen Sohn zurück!

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·11 Juni 2026

In den letzten Wochen der Saison spielte Leonardo Bittencourt beim SV Werder Bremen noch einmal groß auf. Viel wurde zu seiner Zukunft spekuliert – jetzt geht es für den 32-Jährigen zurück zu seinem Jugendverein.
USA, Brasilien oder gar Saudi-Arabien? Zur Zukunft von Leonardo Bittencourt gab es in den vergangenen Wochen extrem viele Spekulationen. In den vergangenen Tagen kristallisierte sich jedoch heraus, dass der 32-jährige Mittelfeldspieler in Deutschland verbleiben möchte. Und nun gibt es die offizielle Bestätigung, dass es den ehemaligen Jugendspieler des FC Energie Cottbus zurück in die Lausitz ziehen wird.
Für Bittencourt ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Der Mittelfeldspieler kehrt 14 Jahre nach seinem Wechsel aus Cottbus zu Borussia Dortmund zurück. Für den Aufsteiger in die 2. Bundesliga ist das ein absoluter Coup. Entsprechend euphorisch gab sich Trainer Claus-Dieter Wollitz auf der Homepage der Lausitzer:
„Dass Leo und ich eine ganz besondere Beziehung haben, das ist bekannt und wir haben bis heute immer einen engen Kontakt gehalten. Ich habe ihn damals im Training gesehen und war fasziniert von dieser Unbekümmertheit und seiner einzigartigen Art mit dem Ball umzugehen. Das ist Fußball, wie ich ihn liebe. Ich habe ihn damals entgegen anderen Meinungen in die Profimannschaft geholt und spielen lassen. Sein Weg danach sagt alles aus. Dass mit unserem Aufstieg jetzt eine Rückkehr realisiert werden konnte, das ist für den Club, für ihn und auch für uns eine wunderbare Geschichte im Fußball“, sagt Claus-Dieter Wollitz.
Bittencourt kehrt langfristig in die Lausitz zurück. Laut Mitteilung der Cottbuser unterzeichnet Bittencourt einen langfristigen Vertrag und soll auch im Anschluss eine Funktion im Verein erhalten. Cottbus-Kaderplaner Maniyel Nergiz zeigte sich ebenso erfreut: „Mit Leonardo Bittencourt bekommt unser Team einen bodenständigen Jungen mit Cottbuser Identität, extrem viel Erfahrung aus der Bundesliga und Führungsqualität. Wir danken allen Beteiligten, dass wir diesen Transfer möglich machen konnten.“







































