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·26 April 2026
Sieg und CL-Qualifikation perfekt! BVB lässt Freiburg beim 4:0 keine Chance

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Borussia Dortmund steht in der Champions League. Dank eines souveränen 4:0 (3:0)-Erfolges gegen den SC Freiburg ist den Schwarz-Gelben die Teilnahme an der Königsklasse nicht mehr zu nehmen. Für die Treffer beim deutlichen Heimsieg sorgten Beier in der achten Minute sowie Guirassy (14.), Bensebaini (32.) und Fábio Silva (87.).
Youngster Inácio rückte heute erstmals in die Startformation und übernahm im offensiven Mittelfeld für Chukwuemeka (Bank). Nach der 1:2-Pleite gegen Hoffenheim krempelte Niko Kovac seine Startelf auf drei weiteren Positionen um: Bensebaini, Brandt und Guirassy kamen für den angeschlagenen Süle (Knieprobleme) sowie Svensson und Fábio Silva (beide Bank) neu ins Team.
Der BVB lief gleich auf Betriebstemperatur. Von der ersten Minute an hatten die Schwarz-Gelben den Vorwärtsgang eingelegt. Das sollte sich nach nur acht Minuten auszahlen. Bensebaini schlug einen punktgenauen langen Ball auf Beier, der die Kugel im Strafraum technisch stark mitnahm und eiskalt zum 1:0 vollendete. Bei seinem 100. Auftritt in Schwarzgelb traf Beier so früh wie kein anderer Dortmunder in dieser Saison.
In der 14. Minute klingelte es erneut im Freiburger Kasten. Inácio marschierte über das halbe Feld bis an den gegnerischen Sechzehner und bediente Brandt auf dem rechten Flügel. Dessen punktgenaue Flanke musste Guirassy nur noch einschieben.
Ryerson vergab nur drei Minuten später das 3:0 für den BVB. Nach einem flachen Zuspiel von Inácio hatte der Schienenspieler in der Mitte alle Freiheiten, traf den Ball aber unsauber. Sein Schuss flog deutlich über den Querbalken in Richtung der Fans.
Der dritte Treffer der Borussia fiel dann aber doch noch. Ryersons Ecke segelte punktgenau durch den Strafraum auf den langen Pfosten. Bensebaini bedankte sich und drückte den Ball völlig unbedrängt per Kopf zum 3:0 in die Maschen (32.).
Dann musste sich auch Kobel einmal strecken. Ein langer Einwurf landete bei Höler, dessen Kopfball aus fünf Metern bereits wie der sichere Ausgleich aussah. Doch der Dortmunder Schlussmann rettete mit einer Wahnsinns-Flugparade (35.).
Gegen Ende der ersten Hälfte gestaltete sich das Spielgeschehen ausgeglichener. Die Gäste fanden jetzt besser in die Partie und verzeichneten deutlich mehr Ballbesitzanteile als noch zu Beginn.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer leuchtete für die Gäste in der 55. Minute auf, als Kübler per Kopfball das vermeintliche 1:3 erzielte. Aber der Torschütze stand zuvor knapp im Abseits. Damit blieb es bei der deutlichen Dortmunder Führung.
Nach exakt einer Stunde fast das 4:0 für den BVB. Beier bediente Inácio mustergültig mit einem flachen Zuspiel von der linken Seite. Der Youngster stand völlig blank, doch sein Abschluss aus sechs Metern geriet zu unplatziert. Atubolu reagierte glänzend und verhinderte den Einschlag.
Nach einem Einwurf in der 66. Minute landete die Kugel direkt bei Höler am Fünfer. Der Stürmer fackelte nicht lange, setzte den Ball aber knapp am rechten Pfosten vorbei.
Aufgrund zahlreicher personeller Wechsel und häufiger Unterbrechungen fehlte der Partie in dieser Phase der Rhythmus. Beide Mannschaften bemühten sich sichtlich, wieder Stabilität in ihre Aktionen zu bringen.
Kurz vor Schluss erhöhte der BVB doch noch auf 4:0. Im Anschluss an einen wunderschönen Spielzug über mehrere Stationen erhielt Fábio Silva im Strafraum die Kugel und vollstreckte gekonnt ins lange Eck (87.).

Foto: Getty Images
Kurz vor Schluss verhalf Kovac dem 16 Jahre jungen Albert zu seinem ersten Einsatz bei den Profis.
In der vierten Minute der Nachspielzeit konnte sich auch der nahezu beschäftigungslose Kobel auszeichnen. Im Eins-gegen-eins-Duell behauptete er sich gegen Freiburgs Irié.
Fazit: Dortmund dominierte den SC Freiburg in der ersten Hälfte nach Belieben und führte folgerichtig mit 3:0. Dagegen blieben die Freiburger Offensivbemühungen Stückwerk. Trotz einiger weniger Torschuss-Szenen lief der Sport-Club meist nur hinterher. Nach der Pause beschränkte sich der BVB auf Spielkontrolle, erzielte nach einer sehenswerten Kombination noch das 4:0. Schlussendlich feiert die Borussia einen zu keinem Zeitpunkt gefährdeten Heimsieg, der auch in dieser Höhe völlig in Ordnung geht.
BVB: Kobel – Anton, Schlotterbeck, Bensebaini – Ryerson, Bellingham (88. Özcan), Sabitzer, Beier (88. Albert) – Inácio (74. Svensson), Brandt (83. Chukwuemeka) – Guirassy (84. Fábio Silva)
Freiburg: Atubolu – Kübler, Lienhart (75. Jung), Ogbus, Günter – M. Eggestein, Höfler (84. Tarnutzer) – Scherhant (75. Irié), Höler, Grifo (67. Beste) – Matanovic (67. Philipp)
Tore: 1:0 Beier (8.), 2:0 Guirassy (14.), 3:0 Bensebaini (32.), 4:0 Fábio Silva (87.)
Langsung


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