So soll das 18-jährige Talent Felipe “Pippo“ Chávez dem 1. FC Köln weiterhelfen | OneFootball

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·3 Februari 2026

So soll das 18-jährige Talent Felipe “Pippo“ Chávez dem 1. FC Köln weiterhelfen

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So soll das 18-jährige Talent Felipe “Pippo“ Chávez dem 1. FC Köln weiterhelfen

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Simon Bartsch

3 Februar, 2026

Erst im vergangenen Sommer verlängerte der FC Bayern München den Vertrag mit Felipe Chávez. Nun wird der 18-Jährige an den Rhein verliehen. Alle Parteien erhoffen sich positive Effekte des Wechsels zum 1. FC Köln: So kann Felipe Chávez dem FC weiterhelfen.

Viele Fans hatten sich eine routinierte Soforthilfe am Deadline Day versprochen. Nun ist es der 18-jährige „Pippo“ Chávez geworden. Ein vielversprechendes und hochgelobtes Talent. Nun bekommt der Peruaner die Chance, den Vorschusslorbeeren Taten folgen zu lasen.

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Felipe Chávez spielt nun für den 1. FC Köln (Foto: Jasmin Walter / Getty Images)

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Alleine sechs Deutsche Meistertitel mit dem FC Bayern München, sechs Pokalsiege, der Gewinn der Champions League – ein so erfolgreicher Fußballer wie Claudio Pizarro weiß natürlich, worauf es im Fußball ankommt, kennt sich aus. Sein Fußball-Know-How stellte der Ex-Spieler des 1. FC Köln erst im vergangenen Sommer wieder unter Beweis, als er – wenn auch im Spaß – vom FC Bayern München auf die Probe gestellt wurde. In einem Social-Media-Video wurde der Angreifer nach einem peruanischen Nationalspieler gefragt, der für die Bayern zahlreiche Tore geschossen hat. Nach kurzem Zögern und einem Fehlversuch, in dem er sich selbst nannte, deutete Piza in die Kamera und sagte: „Die meinen dich, Pippo!“ Tatsächlich wies der Rekordmeister mit dem Video auf die Vertragsverlängerung von Felipe „Pippo“ Chávez hin.

Klarer Entwicklungsplan

Trotz zahlreicher Angebote aus der Bundesliga, aus Italien und Spanien einigten sich Verein und Spieler im vergangenen Sommer auf einen langfristigen Vertrag. Nicht nur bei den Bayern weiß man um das enorme Potenzial des Offensivspielers. „Er ist ein Junge, der sich als Fußballer stetig weiterentwickelt, und ich denke, dass man ihm hier deshalb auch einen neuen Vertrag gegeben hat. Er ist eine Hoffnung für den Verein“, sagte auch Pizarro wenige Wochen später. „Weiterentwickeln“ soll sich der Spieler nun beim 1. FC Köln. Denn der FC hat „Pippo“ unter Vertrag genommen und genau das angekündigt. „Wir sind überzeugt davon, dass wir ihm die optimalen Rahmenbedingungen bieten können, um sein Potenzial konsequent auszuschöpfen und sich sportlich weiterzuentwickeln“, sagt FC-Geschäftsführer Thomas Kessler.

Auch die Bayern versprechen sich ähnliches von dem Transfer an den Rhein. „Felipe ,Pippo‘ Chávez ist ein junger Spieler, der bereits jetzt von vielen Top-Vereinen umworben wird, und wir haben beim FC Bayern mit ihm einen klaren Plan, um ihn zu entwickeln. Er soll jetzt beim 1. FC Köln regelmäßig Bundesliga-Einsätze sammeln und so den nächsten Schritt machen“, sagt Christoph Freund, Sportdirektor der Bayern. Es ist also klar, in welche Richtung es mit dem 18-Jährigen geht. Einen erfahrenen Bundesligaprofi der Marke Sebastiaan Bornauw haben die Kölner jedenfalls am Deadline Day nicht verpflichtet. Tatsächlich kann Chávez bislang zwei Einsätze in der Bundesliga vorweisen, zwölf Minuten. Gegen den VfL Wolfsburg gab der Youngster für den FCB sein Debüt, auch gegen den FC Augsburg durfte er ran.

Stärken im Spielaufbau, starker linker Fuß

Erfahrung sieht anders aus. Und so ließ die Kritik in den Sozialen Medien nicht lange auf sich warten. Dabei bedeutet mangelnde Erfahrung nicht automatisch fehlende Qualität. Dass Chávez über diese verfügt, zeigte er im Nachwuchs der Bayern eindrucksvoll. Für die U19 der Bayern erzielte der 18-Jährige im vergangenen Jahr 15 Tore in 24 Spielen. Schon damals spielte er zudem erfolgreich in der Regionalliga. In der U23 ist er auch aktuell zu Hause. Doch schon im Sommer in der Vorbereitung trainierte der Peruaner mit den Profis, zeigte sich immer wieder im Training unter Vincent Kompany und wurde zuletzt eben mit dem Profidebüt belohnt. Der offensive Mittelfeldspieler verfügt über eine hervorragende Ausbildung, vor allem wird ihm aber eine hohe fußballerische Qualität nachgesagt.

Falls nach dem offenbar gescheiterten Versuchen, Dan Neil oder Silas Andersen nach Köln zu holen, beim jungen Peruaner auch der Eindruck eines weiteren Sechsers entstanden sein sollte, dann ist das ein eher falscher. Chávez fühlt sich offensiver deutlich wohler. „Ich habe meine Stärken im Spielaufbau und werde offensiv umso gefährlicher, je weiter vorne ich spiele“, sagte der Youngster. „Ich schließe einfach gerne ab, auch wenn die Position mal nicht so aussichtsreich ist. Mein Leitsatz ist: Wenn du es nicht probierst, kannst du auch kein Tor erzielen.“ Der 18-Jährige spielt in der Regel im offensiven Mittelfeld, kann das spielerische, das kreative Element zwischen Defensivreihen und vorderster Kette sein. Allerdings ist der Akteur auch auf der rechten Außenbahn heimisch. Sein linker Fuß wird als außergewöhnlich gut beschrieben.

Der FCB hofft auf regelmäßige Einsätze

Ob Chavez das allerdings schon auf Bundesliga-Niveau abrufen kann, ist mindestens offen. Doch offensichtlich der Plan. Denn die Bayern würden nicht „regelmäßige Bundesliga-Einsätze in Köln“ einfordern, wenn sie diese nicht für realistisch halten würden. Zudem hat sich der Rekordmeister nicht umsonst eine Rückkaufoption in den Vertrag schreiben lassen. So oder so wird der 18-Jährige den Druck auf die etablierten Spieler wie Luca Waldschmidt oder Jan Thielmann erhöhen. Und dass beim FC junge Spieler auch ohne Erfahrung einschlagen können, haben Said El Mala und eigentlich auch Jahmai Simpson-Pusey bewiesen. Es kann also durchaus sein, dass Chavez bei den Kölnern einschlägt. Vielleicht sogar mehr als ein Peruaner, der vor acht Jahren das (erstaunlich ähnliche) FC-Trikot trug, aber fußballerisch nie so richtig beim FC ankam: Cluadio Pizarro.

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